Laut La Gazzetta dello Sport plant der neue CEO von Juventus Turin, Carnevali, den Wiederaufbau des Scouting-Netzwerks des Vereins.

Seit Carnevali die Verantwortung bei Juventus Turin übernommen hat, kehrt der Verein zu seinem früheren Ansatz in der Talentförderung zurück und wird sich nicht länger auf Algorithmen verlassen. Obwohl Comolli den Verein einst dazu drängten, massiv in fortschrittlichste Software zu investieren, setzt Juventus Turin nun verstärkt auf menschliche Beobachtung. Dafür muss der Verein sein Scouting-Netzwerk wieder aufbauen, das durch eine jüngste umfassende Straffung fast vollständig demontiert worden war.
Scouting-Abteilung
Der neue CEO von Juventus Turin ist sich bewusst, dass der Verein diese Aufgabe in kurzer Zeit bewältigen und schnell eine Struktur aufbauen muss, die zur Entdeckung vielversprechender neuer Talente geeignet ist. Carnevali machte diesen Ansatz während seiner Zeit bei Sassuolo zur Priorität, muss die Aufgabe in Turin aber auf einem höheren Niveau und mit deutlich weniger Spielraum für Fehler bewältigen. Daher wird Carnevali mit Ottolini, dem amtierenden Sportdirektor, zusammenarbeiten, um mindestens einen, möglicherweise sogar zwei Chefscouts einzustellen. Die genauen Arrangements hängen davon ab, wie er mit mehreren engen Vertrauten Comollis umgeht, die im Verein verbleiben – insbesondere Modesto – und mit einigen Assistenten, die der ehemalige CEO über externe Beratungsagenturen eingeführt hat.
Kandidaten
Der Top-Kandidat zur Verstärkung der Sportabteilung von Juventus Turin ist Matteo Togniotti, der von 2017 bis 2023 als Leiter des internationalen Scoutings tätig war. Togniotti ist mit Spalletti und dem Großteil der bestehenden Teamstruktur vertraut, könnte aber seine Zusammenarbeit mit Rio Ave vorzeitig beenden – eine Änderung, die voraussichtlich bald erfolgt. In den letzten Stunden wurde auch Davide Caccini wiederholt als Kandidat genannt. Er kann auf eine erfolgreiche Bilanz im Scouting bei Sassuolo verweisen und genießt Carnevals großes Vertrauen. Der ehemalige Sassuolo-Manager Giovanni Rossi wird ebenfalls von Juventus Turin in Betracht gezogen; er könnte als wichtige Verbindung zwischen Trainer und Mannschaft fungieren.
Übersetzt von KI.
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