Laut Bild gibt es vor der K.o.-Phase eine interne Diskussion innerhalb der deutschen Mannschaft darüber, ob es ein Problem mit unzureichender Körperlichkeit gibt.

Bereits nach dem Sieg gegen die Elfenbeinküste hatte das Team begonnen, über das Thema zu diskutieren. Der Eindruck: Gegen physisch starke Gegner hatten viele deutsche Spieler Schwierigkeiten in den Zweikämpfen.

Nagelsmann geht das Thema offen an: „Körperlichkeit ist schwer zu trainieren. Wir müssen den Ball schneller zirkulieren, um nicht in so viele Zweikämpfe zu geraten."

Die Statistiken sind besorgniserregend

Im Spiel gegen Ecuador gewann Deutschland 50 % seiner Zweikämpfe. Von den 15 eingesetzten Spielern hatten aber 7 eine Erfolgsquote von unter 50 % in ihren Zweikämpfen.

Aleksandar Pavlović und sein Ersatzspieler Stiller verzeichneten beide eine Erfolgsquote von unter 50 % in direkten Zweikämpfen. Hinzu kommt: Deutschland kassierte nach drei Gruppenspielen in jedem Match mindestens ein Tor.

Kapitän Joshua Kimmich sagte nach dem Spiel deutlich: „In der ersten Halbzeit verloren wir aufgrund zu vieler Fehler und der körperlichen Unterlegenheit allmählich die Kontrolle."

Mit nur noch wenigen Tagen bis zur K.o.-Phase räumte Nagelsmann ein, dass es schwierig sei, die körperliche Fitness kurzfristig grundlegend zu verbessern: „Es ist unrealistisch, die Oberkörperkraft durch Training zu stärken."

Übersetzt von KI.

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