DFB-Sportdirektor Rudi Völler zeigte sich auf der Pressekonferenz vor dem Achtelfinalspiel gegen Paraguay zuversichtlich für das Team.

Bezüglich Deutschlands 1:2-Niederlage gegen Ecuador im letzten Gruppenspiel der FIFA-Weltmeisterschaft war Völler der Meinung, dass das Spiel nicht aussagekräftig sei. Er betonte, dass die Rahmenbedingungen damals nicht die gleichen gewesen seien. Für Ecuador sei es „das wichtigste Spiel seit 20 oder 30 Jahren" gewesen, während Deutschland nach früher Qualifikation in der Vergangenheit nicht unbedingt besser gespielt habe. Er erklärte, dass die Mannschaft natürlich gewinnen wollte, es aber normal sei, „ein paar Prozentpunkte darunter" zu liegen. Am Montag „wird die Situation ganz anders sein. Es geht ums Weiterkommen oder nach Hause fahren."
Völler versicherte, dass er glaube, „wir werden alles geben, total ans Limit gehen, ein richtig gutes Spiel machen und in die nächste Runde einziehen." 2002 besiegte Deutschland Paraguay in der ersten K.-o.-Runde der FIFA-Weltmeisterschaft mit 1:0, wobei Völler Trainer der Mannschaft war: „Wenn es wieder so sein kann, würde ich das vollkommen akzeptieren."
Er freut sich besonders darauf, in den folgenden Spielen mehr von der Angriffsreihe aus Jamal Musiala, Florian Wirtz und Kai Havertz zu sehen. Völler sagte: „Wir wissen, dass diese Spieler Topleistungen bringen müssen, um unsere größten Ziele zu erreichen. Das wissen sie selbst. Ich bin auch sehr optimistisch, was sie angeht. Sie sind nur noch ein kleines Stück davon entfernt, förmlich zu explodieren."
Völler erklärte auch, dass die deutsche Mannschaft „durchaus in der Lage ist, jeden Gegner zu schlagen, wenn sie in besonders guter Form ist." Er fügte jedoch hinzu: „Wenn wir ein paar Prozentpunkte darunter liegen, werden wir auch gegen einige Teams verlieren, und für ein, zwei oder drei Nationalmannschaften könnte die Situation anders sein."
Übersetzt von KI.
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