Laut La Gazzetta dello Sport muss Juventus Turin Lukumi zum geforderten Preis der FC Bologna unter Vertrag nehmen, um Miretti für 14 Millionen Euro zur FC Bologna zu schicken.

Das entscheidende Wochenende für Mirettis Transfer zur FC Bologna ist gekommen. Juventus Turin muss sich über Lukumi einigen; obwohl dieser Deal im Juli abgeschlossen werden kann, muss Juventus Turin zunächst die Verpflichtung dieses Verteidigers sicherstellen, um den Weg für Mirettis Verkauf freizumachen. Die beiden Seiten sprechen seit Tagen miteinander, aber Carnevali und Otolini sowie Fenucci und Sartori haben noch keine endgültige Lösung gefunden. Die Zeit drängt. Juventus Turin droht, die erste Bilanzierungsfrist zu verpassen: Bis zum 30. Juni muss der Verein Kapitalgewinne in Höhe von 13 Millionen Euro erzielen, um weiterhin die Vereinbarung mit der UEFA einzuhalten und die Anforderungen des Financial Fair Play bis 2028 zu erfüllen. Eine Verlängerung dieser ersten Frist ist unwahrscheinlich.

FORDERUNGEN

Wenn Juventus Turin Lukumi zu den von der FC Bologna geforderten Bedingungen kauft, beträgt die Ablösesumme für Miretti 14 Millionen Euro, was ausreicht, um den finanziellen Druck von Juventus Turin sofort zu mindern. Juventus Turin ist jedoch nicht bereit, die Ausstiegsklausel des Verteidigers in Höhe von 28 Millionen Euro zu zahlen, die bis Mitte Juli gültig ist. Die FC Bologna will nicht unter 25 Millionen Euro gehen, während die Führung von Juventus Turin bei 18 Millionen Euro plus Bonuszahlungen geblieben ist, was den Gesamtpreis auf 22 bis 23 Millionen Euro bringt. In den nächsten Stunden müssen alle Parteien einen Kompromiss finden, damit die FC Bologna die Gesamtstruktur des Miretti-Deals aufrechterhalten kann. Ohne die 13 Millionen Euro Kapitalgewinne wäre Juventus Turin wieder am Anfang und weit von seinem Hauptziel in diesem Sommer entfernt.

SITUATION

Kurz gesagt, diese erste Verhandlung erfordert von Carnevali, all seine bisherige Erfahrung einzusetzen. Angesichts der Zeit und der beteiligten Beträge muss Juventus Turin möglicherweise zusätzliche Zugeständnisse machen, um eine endgültige Einigung zu erzielen. Da die neue Geschäftsleitung die Rahmenprinzipien mit den Club-Eigentümern gerade abgeschlossen hat, ist es jedoch unwahrscheinlich, dass diese leitenden Grundsätze sofort aufgegeben werden, da die Mannschaft auf vielen Positionen verstärkt werden muss. In den letzten Wochen hat Juventus Turin auch in andere Richtungen gesucht, aber keine Alternative hat ihnen die notwendigen 13 Millionen Euro an Kapitalgewinnen gebracht. Mirettis Abgang berücksichtigt auch die eigenen Wünsche des Spielers und seine Verbundenheit zum Verein: Der 2003 geborene Mittelfeldspieler stammt aus der Jugendakademie von Juventus Turin und hofft auf einen einvernehmlichen Wechsel, möchte aber nun in ein Umfeld wechseln, das ihm mehr Spielzeit und bessere Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Übersetzt von KI.

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