Laut Corriere dello Sport hat AS Rom klargestellt, dass sie Spieler nicht unter Wert verkaufen wird, um finanzielle Probleme vor dem 30. Juni zu bewältigen.

AS Rom wird Stammspieler nicht zu niedrigen Preisen verkaufen.
In den Wochen zuvor wartete D'Amico auf die Ausnahmegenehmigung, um offiziell zu AS Rom zu wechseln, und es gab ständig Gerüchte über den Verein von außen. Doch zwei Tage vor Ende des Geschäftsjahres machte AS Rom seine Position gegenüber verschiedenen Vereinen erneut deutlich: Auch wenn keine Stammspieler verkauft werden, wird der Verein die Finanzprüfung im November bestehen. Die in den letzten Tagen erhaltenen Angebote führten zu dieser Erklärung, da diese als weit unter der tatsächlichen Bewertung der Spieler liegend angesehen wurden.
Einige Serie-A-Teams haben Angebote für Svilar und Ndicka unterbreitet, aber diese werden als deutlich unter dem tatsächlichen Wert der beiden Spieler liegend angesehen. Außenstehende versuchen, den finanziellen Druck von AS Rom auszunutzen, aber D'Amicos Antwort ist klar: Ablehnung, kein Raum für Verhandlungen. Dieses Prinzip gilt für alle Spieler – sie werden nicht zu niedrigen Preisen verkauft. Was Sørloth und den potenziellen Nachfolger Koné betrifft, wird AS Rom diese nur bei einem Angebot in Betracht ziehen, das ihrem tatsächlichen Wert entspricht. Saudi-Arabien bereitet möglicherweise einen weiteren Versuch vor, muss aber zunächst ein substanzielles Angebot unterbreiten oder den Spieler selbst überzeugen.
AS Rom ist bereit, mit der UEFA zu verhandeln, und in den nächsten 48 Stunden können sich noch Änderungen ergeben. Sollte es ein unabweisbares Angebot geben, wird AS Rom es prüfen; andernfalls wird das Team den Juni überstehen, ohne wichtige Spieler zu verkaufen. Dies ist keine vorübergehende Entscheidung, sondern ein Plan, den AS Rom auf Basis der bestehenden Bedingungen formuliert hat: Der Verein ist der Ansicht, dass er die Verhandlungen mit der UEFA auf Grund der bereits erzielten Kapitalgewinne (ca. 13 Millionen Euro), der reduzierten Gesamtgehälter, der Einnahmen aus ausländischen TV-Übertragungen (20 Millionen Euro), einer möglichen Entschädigung im Zusammenhang mit Bove und des Gewinns von ca. 6 Millionen Euro aus dem früheren Verkauf von Calafiori durch Basel bewältigen kann.
AS Rom hofft, dass diese Faktoren ausreichen werden, um die Folgen des Urteils vom November zu begrenzen. Der Verein erwartet eine Geldstrafe und möglicherweise einige Einschränkungen der Kadergröße in europäischen Wettbewerben, hofft aber, schwerere Strafen zu vermeiden. AS Rom ist der Ansicht, dass der Verein in den letzten drei Jahren der Aufsicht einen gesünderen Weg eingeschlagen hat, was sich positiv auf das Urteil auswirken wird. Die Haltung von AS Rom ist jedoch sehr klar: Der Verein würde lieber Strafen riskieren, als den für die Zukunft aufgebauten Kader aufzulösen, und wird sicherlich keine Billigverkäufe akzeptieren.
Übersetzt von KI.
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