Laut Corriere dello Sport drängt Juventus Turin darauf, den Muani-Deal bis zum 13. Juli abzuschließen, in der Hoffnung, den Stürmer vor Beginn der neuen Saison ins Team zu holen.

Carnevali treibt Muanis Wechsel zu Juventus voran

Juventus Turin hat sich bereits auf einen Fünfjahresvertrag mit dem französischen Stürmer geeinigt, mit einem Jahresgehalt von 5 Millionen Euro plus Prämien. Als Nächstes wird Juventus Turins Geschäftsführer Giovanni Carnevali die Verhandlungen mit Paris Saint-Germain vorantreiben. Er spielte zuvor eine Schlüsselrolle auf Vereinsebene.

Carnevali muss seinen internationalen Einfluss nutzen, um den Champions-League-Sieger davon zu überzeugen, seine Position zu lockern. Carnevali hat eine gute Beziehung zu Paris Saint-Germains Sportdirektor Luis Campos, was entscheidend für die Erleichterung der Einigung sein könnte. Dies ist eine Verbesserung gegenüber der Zeit unter Damien Comolli im letzten Jahr, als der ehemalige Juventus-Manager angespannte Beziehungen zu allen Parteien hatte, was zum Scheitern des Muani-Deals im Sommer führte.

Juventus Turin hofft auf eine niedrigere Ablösesumme

Carnevalis Aufgabe ist es diesmal, mit Paris Saint-Germain eine Einigung über Muanis Ablösesumme zu erzielen. Juventus Turin erhofft sich einen niedrigeren Preis als die Forderung von 40 Millionen Euro, die deutlich höher ist als Juventus Turins ursprüngliches Angebot von 27 bis 28 Millionen Euro.

In jedem Fall will Juventus Turin die Gesamtablöse nicht über 30 bis 35 Millionen Euro hinaus erhöhen. Mit anderen Worten: Beide Seiten müssen die Lücke noch schließen. Die genaue Form des Deals muss ebenfalls so schnell wie möglich finalisiert werden. Die wahrscheinlichste Lösung bleibt eine Leihe mit verpflichtender Kaufoption. Auf der defensiven Seite wird Carnevali nächste Woche auch Tarik Muharemovićs Team kontaktieren.

Übersetzt von KI.

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