In der WM-Gruppenphase spielte Österreich 3:3-Unentschieden gegen Algerien und qualifizierte sich knapp. Nach dem Spiel wurde Marcel Sabitzer vom ZDF interviewt.

Marcel Sabitzer sagte: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Das Spiel war eine Achterbahnfahrt. Wir lagen zweimal in Führung und hätten den Sieg festhalten müssen. Diese Art von Leistung ist inakzeptabel, es war in gewisser Weise fast eine Farce. Aber das ist im Nachhinein; wir haben uns ja trotzdem qualifiziert."
Marcel Sabitzer beschrieb den entscheidenden Moment aus seiner Sicht: „Mein letzter Pass war eine Flanke zu zwei großen Spielern. Kopfball, Kopfball, er ging rein." Im letzten Angriff des Spiels flankte Marcel Sabitzer von der linken Seite, Michael Gregoritsch (1,93 Meter) köpfte den Ball zu Sarkaria Kalajdzic (2,04 Meter), und der ehemalige Stuttgarter köpfte ihn in die untere rechte Ecke des Tores.
Tatsächlich kontrollierte Österreich lange Zeit das Spiel und führte zweimal durch Tore von Marko Arnautović und Marcel Sabitzer. Doch Algerien ging in der dritten Minute der Nachspielzeit sogar in Führung.
Das bedeutete: Algerien hätte sich als Gruppenzweiter qualifiziert, und Österreich wäre als Gruppendritter sogar direkt ausgeschieden! Vor dem Spiel gab es sogar Spekulationen über ein „Gentlemen's Agreement", da ein Unentschieden für beide Teams zur gemeinsamen Qualifikation gereicht hätte. Am Ende kam es dann doch so...
Marcel Sabitzer sagte: „In Österreich saßen alle gespannt vor den Bildschirmen. Aber jetzt können alle weiter trinken."
Übersetzt von KI.
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