Der ehemalige Crystal Palace-Besitzer Simon Jordan erklärte auf talkSPORT, er könne nicht glauben, dass Newcastle United keine Weiterverkaufsbeteiligungsklausel für Elliott-Anderson aufgenommen habe.

Zuvor berichteten mehrere Quellen, dass Manchester City den Nottingham Forest-Mittelfeldspieler Elliott Anderson für 116 Millionen Pfund verpflichten würde. Laut talkSPORT-Journalist Alex Crook enthielt der Transfer von Anderson vom Sommer 2024 von Newcastle United zu Nottingham Forest keine Weiterverkaufsbeteiligungsklausel.

Dazu sagte Simon Jordan: „Ich kann nicht glauben, dass Newcastle United keine Weiterverkaufsbeteiligungsklausel aufgenommen hat. Das widerspricht völlig dem gesunden Menschenverstand. Wenn sie wirklich keine aufgenommen haben, dann erscheint jeder Aspekt dieser Situation unvernünftig. Es ist unverständlich: Ein junger Spieler verlässt den Verein, und man will ihn eigentlich nicht gehen lassen, und doch zeigt man kein Geschäftsgespür – zumindest hätte man eine 10%ige oder 15%ige Weiterverkaufsbeteiligungsklausel aufnehmen sollen."

Anderson wechselte 2024 für eine Ablösesumme von 35 Millionen Pfund von Newcastle United zu Nottingham Forest. Hätte der Transfer damals eine Weiterverkaufsbeteiligungsklausel enthalten, hätten die Magpies erhebliche Einnahmen erzielen können. Selbst bei einem Satz von nur 10 % hätte Newcastle United 8,1 Millionen Pfund erhalten, bei 15 % wären es 12,15 Millionen Pfund gewesen.

Übersetzt von KI.

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