Nach dem Champions-League-Finale erhielt der FC Arsenal von der UEFA auch eine Geldstrafe.

Die UEFA bestätigte, dass neben Paris Saint-Germain auch der FC Arsenal wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans während des Champions-League-Finales bestraft wurde. Paris Saint-Germain, das sich letztendlich im Elfmeterschießen durchsetzte, wurde mit einer Geldstrafe von 10.875 Euro wegen des Werfens von Gegenständen auf das Spielfeld und weiteren 80.000 Euro wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern belegt. Die UEFA erklärte außerdem, dass Paris Saint-Germain der Verkauf von Eintrittskarten an Auswärtsfans für das nächste UEFA-Klubwettbewerbsspiel untersagt wird, wobei die Vollstreckung dieser Strafe für zwei Jahre ausgesetzt ist.

Die UEFA hat bekannt gegeben, dass der FC Arsenal mit einer Geldstrafe von 1.500 Euro wegen des Werfens von Gegenständen auf das Spielfeld belegt wurde. Zuvor war der FC Arsenal wegen Zuschauerunruhen während des Halbfinalspiels gegen Atlético Madrid mit 15.000 Euro und weiteren 2.250 Euro wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern bestraft worden. Im Gegensatz zu Paris Saint-Germain erhielt der FC Arsenal diesmal kein Verbot des Ticketverkaufs. Der FC Arsenal wird in der nächsten Saison in Topf 1 sein, da sich der europäische Koeffizient des Teams erheblich verbessert hat.

Dies ist das erste Mal seit 2014, dass der FC Arsenal aus Topf 1 gezogen wird. Aufgrund von Änderungen im Format der Champions League mit weniger Teams in Topf 1 hat sich jedoch auch das Losglück des FC Arsenal verschlechtert, was ihre Aufgabe schwieriger macht als in der letzten Saison.

Übersetzt von KI.

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