Kürzlich erinnerte sich Baena in einem offiziellen Dokumentarfilm der spanischen Nationalmannschaft an seine schmerzliche Erfahrung nach dem Vorfall mit Valverde.

Der Vorfall zwischen Baena und Valverde ereignete sich nach einem Ligaspiel und wurde zu einem der meistdiskutierten Themen des Jahres. Die Öffentlichkeit wusste nicht genau, was Baena zu Valverde gesagt hatte, aber es wurde bestätigt, dass der uruguayische Spieler Baena nach dem Spiel aufsuchte und ihn schlug. Verschiedenen Berichten zufolge forderte Valverde ihn dann auf, die angebliche Aussage „über seinen Sohn" zu wiederholen. Die Medien betonten ständig, dass eine solche Tat nur durch Provokation hätte ausgelöst werden können, wodurch Baena ins Zentrum intensiver Beobachtung geriet.

In einer vierteiligen Mini-Dokumentation über die spanische Nationalmannschaft sprach Baena über die Bedingungen des Profifußballs heute. Seiner Ansicht nach hat der Druck, dem Profispieler durch ständige öffentliche Präsenz ausgesetzt sind, ein unerträgliches Ausmaß erreicht. Baena sagte: „Die Profikarrieren sind heute viel, viel härter, denn wenn wir über Druck sprechen, darüber, wie andere einen und die eigene Leistung beurteilen, ist das alles heutzutage absolut brutal und zerstörerisch."

Baena erzählte, wie der Vorfall zu einer Welle der Feindseligkeit eskalierte und ihn völlig überforderte: „Das war das erste Mal, dass ich so viel Hass erhielt. Ich sah all die Beleidigungen in den sozialen Medien, die gegen mich, meine Familie und sogar gegen mich gerichtete Drohungen. Ich ging mit Hass in jedes Stadion, ich wollte nicht trainieren, ich wollte das Training nur beenden und schnell ins Hotel oder nach Hause gehen und mich einschließen."

An einem Punkt erreichte die Situation einen kritischen Punkt. Baena enthüllte: „Es gab einen Moment, in dem ich meinem Psychologen eine Nachricht schickte und sagte, dass es sich nicht lohne, weiterzuspielen, dass ich aufgeben wollte."

Inmitten seines emotionalen Zusammenbruchs wurde die Berufung in die spanische Nationalmannschaft zu einem unerwarteten Rettungsanker. Baena sagte: „Der Anruf von der Nationalmannschaft hat mir emotional geholfen, weiterzumachen, und zusammen haben wir diese Situation überstanden."

Baena betonte auch seine persönlichen Anstrengungen, die ihn am Weitermachen hielten: „Ich bin stolz auf mich, stolz auf meinen Kampf, dass ich nicht aufgegeben habe und dass ich danach strebe, meine eigene Verfassung, meinen Fußball und mein Umfeld zu verbessern."

Nach mehreren Monaten psychologischer und sportlicher Anstrengung kamen die Europameisterschaft und die Olympischen Spiele – Etappen, die seine Wiedergeburt symbolisierten. Baena sagte: „Es fühlte sich an, als würde ich einen Rucksack voller Steine abnehmen, und ich dachte: verdammt, all diese Anstrengung, nicht aufzugeben, hat sich gelohnt. Am wichtigsten ist, dass ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin. Ich bin sehr stolz auf alles, was ich in diesem Jahr getan habe."

Übersetzt von KI.

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