Der ehemalige marokkanische Nationalspieler Benatia gab kürzlich der La Gazzetta dello Sport ein Interview, in dem er über die marokkanische Mannschaft sprach, die sich erfolgreich für das Achtelfinale der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert hat.

Benatia ist sichtlich zufrieden mit Marokkos bisheriger Leistung bei dieser FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft und glaubt, dass die neue Spielergeneration besonders talentiert ist.
„Zunächst einmal hat der marokkanische Fußballverband erfolgreich eine Gruppe talentierter Spieler entwickelt. Gleichzeitig verbessern sich viele junge marokkanische Spieler kontinuierlich. Die Eröffnung der Mohammed-VI-Akademie in Salé war ein Wendepunkt: Ounahi, Aguerd und En-Nesyri haben alle dort trainiert. Es ist entscheidend, sich zuerst auf das Individuum zu konzentrieren, dann auf den Spieler", sagte Benatia.
Benatias Lob für die Jugendarbeit seines Landes spiegelte sich auch in seiner Rekrutierungsphilosophie wider, als er bei Marseille arbeitete. Er enthüllte, dass er ein Auge auf den AS-Rom-Mittelfeldspieler Ebrima Darboe geworfen hatte: „Er ist sehr stark, sowohl spielerisch als auch athletisch. Ich verstehe nicht, warum er bei der AS Rom weniger gespielt hat als erwartet. Ich habe versucht, ihn nach Marseille zu holen, aber er war zu teuer."
Im kommenden FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft-Achtelfinale trifft Marokko auf den starken Gegner Niederlande. Benatia glaubt, dass Marokko die Fähigkeit hat, weiterzukommen: „Ich würde alles wetten, denn der Traum dieser Mannschaft ist wahr geworden. Ich denke, Marokko wird weit kommen, aber natürlich hängt Fußball auch vom Timing und Glück ab."
Übersetzt von KI.
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