Am 28. Juni, vor dem Spiel gegen Kanada, wurde der südafrikanische Spieler Okon interviewt.

Du spielst in der Bundesliga, aber viele deiner Teamkollegen sind in der südafrikanischen Liga. Beeinflusst dich das?
Nicht viel. Wir passen uns verschiedenen Systemen an. Da viele von uns bereits zusammen gespielt haben, ist es nicht schwer, uns zu verstehen.
Jetzt, da ihr dieses Niveau erreicht habt, gibt es mehr Druck?
Es ist kein Druck, sondern Motivation. Wir wollen einfach so weit wie möglich kommen und sehen, was wir erreichen können.
Okon, du und „Big Zhele" (Mbokazi) habt lange nicht zusammen gespielt, aber auf dem Feld sieht es überhaupt nicht danach aus. Wie habt ihr eine solche Harmonie aufgebaut?
Ja, wir haben uns hauptsächlich im Training daran gewöhnt, zusammen zu spielen. Je mehr wir zusammen trainierten, desto besser verstanden wir uns. Aber es sind nicht nur wir beide; die gesamte Abwehr, die Spieler vorne und der Torwart hinter uns sind eine Einheit.
Je mehr wir trainieren, desto besser verstehen wir uns, also kommt das alles ganz natürlich.
Ihr schreibt gerade Geschichte. Sprecht ihr oft über diese historische Bedeutung, oder entscheidet ihr euch, sie beiseitezulegen?
Ja, das ist tatsächlich ein historischer Moment für unser Land.
Wir sind sehr glücklich und aufgeregt.
Wenn wir so weitermachen können, werden wir definitiv weiter hart arbeiten.
Wir trainieren jeden Tag fleißig, um uns auf das nächste Spiel vorzubereiten.
Nach dem Sieg über Korea gab es in Südafrika sehr wilde Feierlichkeiten. Wie wandelt ihr diese Emotion in Motivation um?
Wie du sagtest, ist dieses Gefühl etwas ganz Besonderes.
Zu sehen, wie das ganze Land uns unterstützt, gibt uns große Motivation.
Wir spielen nicht nur für uns selbst und unsere Familien, sondern auch für die gesamte Nation.
Dieses Verantwortungsgefühl lässt uns auf dem Feld noch härter kämpfen.
Was hältst du von Alphonso Davies?
Wir wissen, dass er ein sehr guter und erfahrener Spieler ist.
Aber wir haben unseren eigenen Plan. Solange wir unsere Aufgaben erfüllen, haben wir eine Chance, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Wie beurteilst du die Intensität des Spielplans der FIFA-Weltmeisterschaft?
Dies ist eine sehr anspruchsvolle FIFA-Weltmeisterschaft, die ständige Anpassung und Reisen erfordert. Aber das ist die Bühne, die wir als Spieler lieben. Je mehr wir spielen, desto schneller passen wir uns an und wachsen.
Glaubst du, dass die Vertrautheit unter den Spielern aus der südafrikanischen Liga ein Vorteil ist?
Ja, das ist tatsächlich ein Vorteil. Viele Teamkollegen spielen in derselben Liga und kennen sich sehr gut. Das erleichtert uns die Kommunikation und Koordination auf dem Feld erheblich.
Jetzt, da ihr in der K.-o.-Phase seid, spürt ihr mehr Druck oder mehr Freiheit?
Es geht nicht um Freiheit oder Druck. Wir wollen einfach unser Bestes geben und so weit wie möglich kommen. Wir werden sehen, wie hoch wir kommen können.
Was hältst du von Kanada?
Sie sind ein sehr physisches Team. Sie pressen mit hoher Intensität von der ersten bis zur 90. Minute.
Sie sind sehr diszipliniert und versuchen sofort, den Ball nach Ballverlust zurückzuerobern. Jeder Spieler kämpft für dasselbe Ziel, was das Spiel sehr schwierig macht. Wenn wir diese Intensität nicht bewältigen können, wird es sehr hart.
Warum schneiden afrikanische Teams bei dieser FIFA-Weltmeisterschaft gut ab?
Ich denke, es ist „Selbstvertrauen".
Afrikanische Teams haben keine Angst mehr vor starken Teams; sie glauben, dass sie mithalten können.
Das hat einen großen Unterschied gemacht.
Was hältst du von der Bedeutung dieses Spiels?
Das ist ein sehr wichtiges Spiel für uns.
Wir wollen weiterkommen und sehen, wie weit wir gehen können.
Was bedeutet dieses Spiel persönlich für dich?
Das ist ein wahrgewordener Traum. Aber wir werden uns nicht zufriedengeben; wir werden weiter hart arbeiten und sehen, wie viel weiter wir kommen können.
Übersetzt von KI.
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