Am 28. Juni zeigte sich Alaba, der Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft, nach dem 3:3-Unentschieden gegen Algerien emotional und gab zu, dass das Spiel extrem schwierig war und die Anspannung und das Chaos der Schlussphase kaum zu beschreiben waren.

Alaba sagte in einem Interview nach dem Spiel: „Es war so schwierig, ich weiß wirklich nicht, wie ich das beschreiben soll, was in den letzten Minuten passiert ist.“ Er betonte, dass die Mannschaft gegen Ende des Spiels extrem passiv gewesen sei, es aber letztendlich geschafft habe, ein Unentschieden zu halten, was dem gesamten Team eine große Erleichterung verschafft habe. „In diesem Moment fühlten wir uns einfach erleichtert, ich kann diese Emotion nicht beschreiben.“

Er verriet auch, dass er während der angespanntesten Phase des Spiels sogar pessimistische Gedanken hatte: „Ich habe uns schon die Koffer packen sehen.“ Dies drückte lebhaft seinen damaligen Geisteszustand aus, in dem er dachte, die Mannschaft könnte kurz vor dem Ausscheiden gestanden haben.

Das Endergebnis weckte jedoch neue Hoffnung für das Team. Alaba sagte, dass die Mannschaft trotz des schwierigen Verlaufs eine solche Spielerfahrung schätze: „Wir sind sehr dankbar, diese Momente erleben zu dürfen.“

Gleichzeitig reagierte er auch auf externe Bedenken bezüglich seiner körperlichen Verfassung und stellte klar, dass es kein größeres Problem gab: „Mein Oberschenkel ist in Ordnung, nur ein paar Krämpfe. Das Wetter war heute tatsächlich sehr schwül.“

Das gesamte Spiel endete mit einem 3:3-Unentschieden, mit einem Achterbahn-Verlauf, der von der Außenwelt als „packende Schlacht“ beschrieben wurde. Die österreichische Mannschaft erlebte im Spiel eine komplexe Situation, führte, wurde eingeholt und stand sogar kurz vor dem Ausscheiden, hielt aber letztendlich hartnäckig am Ergebnis fest.

Übersetzt von KI.

Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com