Am 28. Juni (Ortszeit) absolvierte die japanische Mannschaft ihr letztes Training vor dem Spiel im NRG Stadium in Houston. Nach Angaben des japanischen Nachrichtenunternehmens Gekisakka nahm Kapitän Ko Itakura am 28. Juni vollständig am Mannschaftstraining teil.

Itakura war im dritten Gruppenspiel gegen Schweden wegen Oberschenkelprobleme früh ausgewechselt worden. Im letzten Training vor dem Spiel kehrte er ins vollständige Mannschaftstraining zurück und nahm normal an den Übungen teil. Nach aktuellem Stand wird er für das Spiel gegen Brasilien zur Verfügung stehen.

Seine Rückkehr ist eine sehr gute Nachricht für die japanische Mannschaft, da sie nicht nur die Defensive stabilisiert, sondern auch die Gesamtaufstellung vor dem Spiel gegen Brasilien vervollständigt.

Gleichzeitig hat Itakuras Rückkehr die Moral der Mannschaft erheblich gestärkt und eine positivere und motiviertere Atmosphäre für die Spielvorbereitung geschaffen. Das Training begann um 13 Uhr unter der glühenden Sonne.

Da Brasilien als Heimmannschaft Vorrang bei den Trainingszeiten hatte und sich für Trainingszeiten in den kühleren Morgenstunden entschied, musste die japanische Mannschaft in der Mittagshitze trainieren.

Das Spiel wird jedoch in einem überdachten, klimatisierten Stadion ausgetragen, sodass bessere Spielbedingungen zu erwarten sind.

Vor dem Training gratulierte die Mannschaft Yukinari Sugawara zu seinem Geburtstag, an dem er 26 Jahre alt wurde, was eine entspannte und positive Gesamtatmosphäre schuf.

Während des Aufwärmens belebte die Rückkehr von Ko Itakura die Mannschaft weiter, wobei Veteranen wie Yuto Nagatomo und Schlüsselspieler wie Ritsu Doan ständig Anweisungen und Kommandos erteilten und so eine sehr enthusiastische Trainingsatmosphäre schufen.

Für die japanische Mannschaft ist dies eine historische Herausforderung – zum ersten Mal trifft die Mannschaft bei einer FIFA Weltmeisterschaft im K.o.-Spiel auf einen früheren FIFA-Weltmeister.

Die Mannschaft wird in diesem Spiel alles geben, um die „Achtelfinal-Hürde" zu überwinden, an der sie bislang viermal gescheitert ist, und strebt bei diesem Turnier einen Durchbruch an.

Übersetzt von KI.

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