Laut Mundo Deportivo wird die Verfolgung von Álvarez durch den FC Barcelona nicht einfach sein.

Sollte Álvarez schließlich zum FC Barcelona wechseln, wird sich der Deal lange hinziehen. Die klare Haltung des Stürmers versetzt Atlético Madrid in eine schwächere Verhandlungsposition, aber die Haltung Atlético Madrids gegenüber dem FC Barcelona ist unverändert: Sie werden alles tun, um einen Wechsel zu Barcelona zu verhindern.

Seit Álvarez seinen Abschlusswunsch geäußert hat, verlor Atlético Madrid erheblich an Verhandlungsmacht. Besonders angesichts von Vereinen wie Arsenal und Paris Saint-Germain ist Atlético Madrid im Nachteil, da die Konkurrenz zwei Vorteile hat: Erstens möchte der Spieler selbst gehen; zweitens ist Atlético Madrid eher bereit, ihn ins Ausland zu verkaufen, als direkt mit Barcelona konkurrierendem FC Barcelona Spieler zu geben.

Die Unzufriedenheit Atlético Madrids mit dem FC Barcelona hat eine lange Geschichte. Alles begann mit Barcelonas erstem Angebot, das Atlético Madrid als unzureichend betrachtete. Atletico Madrid kritisierte das Angebot mit einer festen Ablösesumme von 90 Millionen Euro plus Boni von 10 Millionen Euro, da es ihrer Meinung nach nicht den aktuellen Marktgegebenheiten entspricht.

Darüber hinaus sind die Ablösesummen in der Premier League gestiegen. Der FC Barcelona zahlte etwa 80 Millionen Euro für Gordon – nach Ansicht Atlético Madrids bei weitem nicht vergleichbar mit Álvarez' Wert und Einfluss.

Ein weiterer Streitpunkt: Barcelona möchte den Transfer in Raten bezahlen, während Atlético Madrid nahezu die gesamte Summe sofort verlangt. Atlético Madrid wird kein Angebot unter 150 Millionen Euro berücksichtigen. Diese Summe wurde zuvor von Real Madrid genannt, die sogar eine offizielle Stellungnahme abgaben – ein Angebot, das Atlético Madrid letztendlich ablehnte.

Der FC Barcelona interpretierte Madrids Schritt als Versuch, die Transferkosten für Álvarez in die Höhe zu treiben. Barcelona glaubt, dass Real Madrid nie wirklich beabsichtigte, den Stürmer zu verpflichten, sondern ein anderes Ziel verfolgt.

Allerdings half das Real-Madrid-Angebot Atlético Madrid, einen höheren Marktmaßstab für seinen Schlüsselspieler zu etablieren, zumal sein Vertrag noch läuft und eine Ausstiegsklausel von 500 Millionen Euro enthält. Derzeit nimmt Julián Álvarez an der Weltmeisterschaft teil und gab sein Startelfdebüt gegen Jordanien. Im Vergleich zu seiner herausragenden Leistung bei der Weltmeisterschaft in Katar steht der Stürmer noch nicht auf demselben Niveau. Im Achtelfinale gegen die Niederlande scheint Lautaro Scaloni auf Álvarez zu setzen.

Übersetzt von KI.

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