Marokko trifft im Achtelfinale der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft auf die Niederlande. Mazraoui, Salah-Eddine und Amrabat – drei in den Niederlanden geborene Spieler – werden voraussichtlich spielen, doch Marokkos Cheftrainer Mohamed Wahbi glaubt nicht, dass ihre persönlichen Verbindungen zu diesem Land einen Einfluss haben werden.

Wahbi erklärte, dass es tatsächlich ein „sehr eigenartiges Gefühl" sei, gegen ein Land anzutreten, das „ihnen viel gegeben hat und ihnen wichtig ist". Er ist jedoch überzeugt, dass Mazraoui, Salah-Eddine und Amrabat in erster Linie Marokkaner sind und für Marokko gewinnen wollen: „Sie sind sehr gefasst, sehr ruhig und konzentriert." Wie der ehemalige Bayern-Spieler Mazraoui durchliefen auch Salah-Eddine und Amrabat die Nachwuchsakademien niederländischer Clubs. Salah-Eddine spielte sogar bis zur U21-Nationalmannschaft für die Niederlande.

Wahbi, selbst im Großraum Brüssel geboren, kann die Gefühle der Spieler nachvollziehen: „Belgien ist ein Land, das mir am Herzen liegt. Nur wenn Belgien gegen Marokko spielt, werde ich sie nicht unterstützen." Wahbi betonte, dass dies nicht bedeute, dass er das Land, in dem er geboren wurde, nicht liebe.

Übersetzt von KI.

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