Südkoreas frühes Ausscheiden in der Gruppenphase der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist in China zu einem heißen Thema geworden, und die Hänseleien chinesischer Fans haben koreanische Medien in Verlegenheit gebracht.

Das südkoreanische Medienunternehmen Sportal Korea berichtete über die Reaktion chinesischer Fans mit der Schlagzeile „China höhnt! Südkoreas schändliches Ausscheiden → China, das es nicht einmal zur FIFA Weltmeisterschaft geschafft hat, macht sich jetzt über Südkorea lustig … Südkorea, das sein Schicksal in die Hände anderer legte, kann nur sich selbst die Schuld geben" und zitierte zahlreiche Kommentare aus chinesischen sozialen Medien.

Es folgt der Inhalt des Berichts:

Chinas offizielles Medienorgan Global Times English Edition berichtete am 28. September, dass Südkoreas frühes Ausscheiden aus der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko verschiedene Reaktionen in chinesischen sozialen Netzwerken ausgelöst habe. Die öffentliche Meinung zeigte eine Polarisierung: Es gab Spott über die schlechte Leistung des ostasiatischen Rivalen, sowie Sympathie für das Ausscheiden einer starken asiatischen Fußballmannschaft.

Das südkoreanische Team hatte in Gruppe A eine Bilanz von 1 Sieg und 2 Niederlagen (3 Punkte, Tordifferenz -1) erzielt und sich nicht aus eigener Kraft qualifiziert. Es musste auf die Ergebnisse anderer Gruppenspiele hoffen und verschiedene Szenarien für den Aufstieg durchspielen.

Nach der 0:1-Niederlage gegen Südafrika im letzten Gruppenspiel lag die Wahrscheinlichkeit für Südkoreas Weiterkommen noch bei etwa 94 %. Doch dann besiegte Ecuador Deutschland mit 2:1, Schweden und Japan spielten 1:1, und Paraguay stieg mit 4 Punkten stark auf. Dies verdrängte Südkorea weiter nach unten. Hinzu kam, dass Senegal den Irak mit 5:0 besiegte und Südkorea an den Rand drückte. Schließlich besiegte die DR Kongo Usbekistan mit 3:1 und besiegelte damit endgültig Südkoreas Ausscheiden.

Als Südkoreas Hoffnungen auf das Weiterkommen zerschlagen wurden, kamen in China zahlreiche spöttische Kommentare auf. Auf Sina Weibo, Chinas größter sozialer Plattform, führte das Thema „Südkorea bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ausgeschieden" schnell die Trendrecherchen an.

Ein Weibo-Nutzer beschrieb Kongos Sieg sarkastisch als „ein Spiel führte dazu, dass zwei asiatische Teams gleichzeitig ausschieden", während ein anderer Südkoreas Einzug ins Achtelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar erwähnte und spottete: „Jetzt ist Südkorea als erstes der traditionellen asiatischen Fußballmächte an der Reihe, die Rückflugtickets zu buchen."

Ein einflussreicher Kommentar auf Weibo wies darauf hin, dass die südkoreanische Mannschaft Südafrika unterschätzt hatte und durch die 0:1-Niederlage eine gute Ausgangslage selbst zunichte machte. Der Kommentar erklärte direkt: „Dieses frühe Ausscheiden ist ganz allein Südkoreas Schuld." Der Nutzer fügte hinzu: „Sie haben ihre eigene Chance, ins Achtelfinale einzuziehen, vertan und konnten ihr Schicksal am Ende nur den Ergebnissen anderer Länder anvertrauen. Das erinnert uns daran, dass es besser ist, sich auf die eigene Stärke zu verlassen als auf andere."

Ein weiterer beliebter Kommentar spottete: „Das südkoreanische Team wartete und wartete, zahlte tagelang zusätzliche Übernachtungsgebühren, bekam aber nichts, und jetzt können sie endlich beruhigt ihre Rückflugtickets buchen."

Andererseits gab es auch sympathische Stimmen für Südkorea. Einige Nutzer sagten: „Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ist so grausam, dass das Schicksal einer Mannschaft durch Spiele entschieden wird, die sie gar nicht gespielt hat", und andere kommentierten: „Jenseits von Rivalität ist es überraschend und bedauerlich, Südkorea so früh ausscheiden zu sehen."

Ein Fan analysierte: „Mit der Erweiterung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft auf 48 Mannschaften dachte man ursprünglich, dass traditionelle asiatische Schwergewichte leicht in die K.-o.-Phase einziehen würden. Doch die Leistungsunterschiede zwischen den Teams werden enger, und niemand kann die Qualifikation mehr als selbstverständlich ansehen."

Die Medien gaben zudem eine kritische Bewertung der südkoreanischen Leistung ab: „Obwohl das Team vor dem Turnier hochgehandelt wurde, zeigte es nie eine stabile Wettkampfform und hatte eine sehr schwierige Reise."

Übersetzt von KI.

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