Laut AS ist der aktuelle Transfermarkt außer Kontrolle geraten. Die Preise übersteigen bei weitem jeden gesunden Menschenverstand und beeinflussen auch die Transferstrategie von Real Madrid.

Mourinho ist mit dem aktuellen Kader und der Teambildung von Real Madrid zufrieden, wie er in allen Gesprächen betont hat. Dennoch ist es natürlich, dass er weitere Verstärkungen anstrebt. Mourinho weiß, dass jeder Spieler, den er jetzt verpflichten möchte, über 100 Millionen Euro kosten wird. Die Realität ist, dass Real Madrid und andere Top-Clubs Verhandlungen mit einem anfänglichen Defizit von 100 Millionen Euro beginnen, wenn der Markt offiziell öffnet.

Erneut ist Manchester City die Mannschaft, die die Preise für Top-Spieler bestimmt. Allerdings gibt es zunehmend Skepsis gegenüber den übertriebenen Ablösesummen zwischen Premier-League-Clubs. Manchester Citys Verpflichtung des englischen Nationalspielers Elliott Anderson von Nottingham Forest für 150 Millionen Euro hat die Transferschwelle für ähnliche Mittelfeldspieler auf ein unrealistisches, vom Markt völlig entkoppeltes Niveau getrieben.

Real Madrid zieht in Betracht, das Mittelfeld auf Wunsch des Trainers zu verstärken. Der Verein weiß aber auch, dass jede Operation mindestens 100 Millionen Euro kosten wird – es sei denn, man verpflichtet junge aufstrebende Talente, was nicht Mourinhos bevorzugter Weg zu sein scheint. Die Rechnung ist einfach: Entweder einen Spieler für über 100 Millionen Euro verpflichten oder Spieler für einen ähnlichen Preis verkaufen. Valverde, Tchouaméni und Camavinga sind Namen, die als potenzielle Verkandidaten genannt werden. Die Verhandlungen von Real Madrid um Nico Paz und Como deuten auf eine Bewertung von 120 Millionen Euro für den argentinischen Spieler hin. Die Rechnung ist transparent: Italienische Clubs haben bereits 60 Millionen Euro für 50 Prozent der Registrierungsrechte dieses argentinischen Nationalspielers gezahlt.

In diesen Tagen hat Mourinho Informationen gesammelt und mit allen Beteiligten – also allen Real-Madrid-Spielern – kommuniziert. Die letztendlichen Entscheidungen werden aus diesen Gesprächen getroffen: Was zu tun ist, wie bestimmte Spieler gehandhabt werden sollen und ob eine Verkaufsoperation in entsprechender Höhe realisierbar ist.

West Ham hat Matheus França mit 90 Millionen Euro bewertet; Chelsea fordert 130 Millionen Euro für Enzo; Lille hat Carlos Baleba mit 90 Millionen Euro bewertet; Vitinha und João Neves haben derzeit keine festgesetzte Ausstiegsklausel; Felix Nmecha ist ein Name, der kürzlich genannt wurde, aber Borussia Dortmund hat derzeit keine Absicht, ihn gehen zu lassen. Die Außenwelt glaubt, dass Real Madrids Mittelfeld nicht schwächer ist als das jeder anderen Mannschaft, doch in diesem Sommer hört der Verein verstärkt auf die Meinung des Trainers. Auch Adam Wharton und Rodri werden als mögliche Kandidaten genannt.

Übersetzt von KI.

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