Berichte des italienischen Journalisten Buchioni deuten darauf hin, dass die gescheiterte Verfolgung von Paixão durch Inter Mailand in erster Linie auf Oaktree Capital und nicht auf das Management zurückzuführen war.

Trotz wochenlanger Verhandlungen gelang es Inter letztendlich nicht, den Deal zu sichern, und Paixão wird nun offiziell für eine gemeldete Gesamttransfersumme von 60 Millionen Euro (einschließlich Zusatzleistungen) zum FC Chelsea wechseln. Zuvor hatten Marotta, Ausilio und andere versucht, die Verpflichtung für 45 Millionen Euro plus Boni abzuschließen.

Italienische Medien hatten zuvor berichtet, dass die Oaktree Capital-Eigentümergruppe von Inter Mailand ein Budget von 50 Millionen Euro für die Verpflichtung von Paixão in diesem Sommer bereitgestellt hatte, wobei die Mittel für andere Neuverpflichtungen durch Spielerverkäufe aufgebracht werden mussten.

Doch wie Journalist Buchioni betonte, reichten diese 50 Millionen Euro für Inter nicht aus, um ihr „Top-Ziel" für den Sommer zu erwerben.

Buchioni glaubt, dass Marotta und Ausilio zwar nicht ganz schuldlos sind, die größere Verantwortung jedoch bei den Eigentümern des Vereins liegt. Er erklärte, dass Marotta „viel Zeit damit verbringen musste, Oaktree Capital die Situation zu erklären und sie davon zu überzeugen, das Budgetlimit zu erhöhen", aber die Antwort „kam zu spät".

Berichte vom Montag deuten darauf hin, dass Inter den Transfer für Paixão hätte abschließen können, wenn ihnen damals zusätzliche 10 Millionen Euro zur Verfügung gestanden hätten – etwa 20 Tage bevor der FC Chelsea die Verpflichtung abschloss.

Doch während Inter auf das Budget wartete, nutzte der FC Chelsea die Gelegenheit und machte ein höheres Angebot. Für Verkäufer Atalanta Bergamo entsprach dies ihren finanziellen Interessen und vermied den Verkauf eines wichtigen Spielers an einen Serie-A-Rivalen.

Übersetzt von KI.

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