Laut Bild endete Südkoreas FIFA World Cup-Reise früher als erwartet. Nach der Gruppenphase gewannen sie nur 1 von 3 Spielen, bevor sie nach Hause zurückkehrten, und die vernichtende Niederlage löste starke nationale Wut aus, die schnell online ausbrach. Der ehemalige Trainer Hong Myung-bo kündigte unmittelbar nach dem Ausscheiden aus der FIFA World Cup seinen Rücktritt an und ist nun Ziel zahlreicher Angriffe, sodass die Polizei einschreiten musste.

Ein anonymer Nutzer in einem südkoreanischen Online-Forum drohte, Hong Myung-bo bei seiner Ankunft am Flughafen zu töten. Die Sicherheitsdienste nehmen diese Drohung sehr ernst und haben Vorsichtsmaßnahmen getroffen.
Das südkoreanische Team wird am Dienstag zurückkehren. Rund 160 Polizisten werden am Incheon Airport im Einsatz sein, und der Flughafenbetreiber wird ein zusätzliches Sicherheitsteam von 25 Personen einsetzen.
Für Hong Myung-bo ist dies bereits das zweite bittere Ausscheiden aus der FIFA World Cup als Nationaltrainer. Schon 2014 führte der ehemalige Nationalspieler Südkorea zu einem frühen Ausscheiden in der Gruppenphase, wobei er nur 1 Punkt aus 3 Spielen holte. Trotzdem kehrte er im Juli 2024 auf den Posten des Cheftrainers zurück.
Nachdem es ihm erneut nicht gelang, die Gruppenphase zu überstehen, wird Hong Myung-bo von vielen als Hauptverantwortlicher angesehen. Die Kritik hat sich sogar auf politische Kreise ausgeweitet. Der südkoreanische Präsident Lee Jae-myung äußerte sich ebenfalls nach dem Spiel und postete eine lange Nachricht auf X, in der er schrieb, er sei "nicht nur schockiert, sondern habe sogar Absurdität empfunden" angesichts des unerwarteten Ergebnisses.
Dabei war Südkoreas Ausgangslage ursprünglich recht gut. Nach dem 2:1-Sieg gegen Tschechien im ersten Spiel keimten kurzzeitig Hoffnungen auf ein Weiterkommen in die K.o.-Runde auf. Doch aufeinanderfolgende 0:1-Niederlagen gegen Mexiko und Südafrika führten zum frühen Ausscheiden des Teams. Südkorea holte letztendlich nur 3 Punkte und belegte aufgrund einer schlechteren Tordifferenz den dritten Platz in der Gruppe, wodurch sie die nächste Runde verpassten.
Das Ergebnis ist: Die nationale Wut eskaliert weiter, und sowohl das südkoreanische Team als auch der ehemalige Trainer werden bei ihrer Heimkehr Polizeischutz erhalten.
Übersetzt von KI.
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Myung-bo Hong
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