Laut der Gazzetta dello Sport muss der AS Rom bis zum 30. Juni erhebliche Kapitalgewinne erzielen, um die 2022 mit der UEFA unterzeichnete Vergleichsvereinbarung einzuhalten.

Der Bericht deutet darauf hin, dass der AS Rom alles tun wird, um Matías Soulé davon zu überzeugen, ein Angebot aus Saudi-Arabien anzunehmen. Neben Al-Ahli und Al-Hilal hat auch Al-Diriyah, das neu in die Saudi Professional League aufgestiegen ist, Interesse bekundet und ist bereit, dem AS Rom 35 Millionen Euro zu zahlen. Darüber hinaus würde Al-Diriyah auch das hohe Jahresgehalt von etwa 10 Millionen Euro erfüllen, das die beiden anderen Clubs dem Spieler bieten.
Sollte der AS Rom letztendlich die Vergleichsvereinbarung nicht einhalten, wird die UEFA im November nächsten Jahres Sanktionen verhängen, die sich auf die Saison 2027/28 auswirken. Der Verein wird mit Sicherheit mit einer Geldstrafe belegt, die die bisherigen Strafen von 2,1 Millionen Euro, 3 Millionen Euro und 6 Millionen Euro übersteigen wird. Die neue Geldstrafe könnte zwischen 10 und 12 Millionen Euro liegen, abhängig vom Umfang etwaiger Mehrausgaben des AS Rom. Zusätzlich zu Geldstrafen könnte der AS Rom auch einer Kaderbeschränkung unterliegen, mit maximal 22 Spielern statt der üblichen 25.
Der Bericht deutet darauf hin, dass die Angelegenheit wahrscheinlich dabei endet, um weitere Sanktionen zu vermeiden. Schwerwiegendere Konsequenzen wie anhaltende Kaderbeschränkungen oder sogar der Ausschluss von Wettbewerben sind weniger wahrscheinlich. Angesichts der guten Beziehung zwischen der Familie Friedkin und Čeferin und des Willens der UEFA, regelkonforme Vereine zu unterstützen, ist diese Möglichkeit eher gering. Tatsächlich hat der AS Rom sein Finanzdefizit im Laufe der Jahre kontinuierlich reduziert.
Übersetzt von KI.
Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com
AS Rom
Al Ahli
Al Hilal
Matías Soulé
Al-Diriyah
Alle Kommentare