Laut TuttoMercato steht die algerische Nationalmannschaft vor einer Torhüterkrise vor ihrem FIFA-WM-Achtelfinale gegen die Schweiz. Trainer Petković erwägt Berichten zufolge, den dritten Torhüter Mastil von Beginn an aufzustellen.

Luca Zidane zeigte in den ersten beiden Spielen inkonsistente Leistungen, und auch der Ersatzspieler Oussama Benbout spielte schwach. Zidane startete gegen Argentinien und Jordanien, wurde aber wegen mehrerer Fehler kritisiert. Nach einem 3:3-Unentschieden gegen Österreich nahm Petković ihn aus der Startelf. Petković sagte: „Luca Zidanes Abwesenheit hängt mit seiner Leistung in den ersten beiden Spielen zusammen. Ich glaube, Benbout verdient eine Chance. Der Wettbewerb um alle Positionen geht weiter, und die Auswahl hängt vom Gegner und den Bedürfnissen des Spiels ab." Allerdings konnte Benbout im Spiel gegen Österreich die Zweifel nicht ausräumen, was die Torhüterkrise vor der K.-o.-Phase verschärfte.

Daher steigen Mastils Chancen, von Beginn an zu spielen. Der 26-jährige Torhüter wurde in Thonon-les-Bains, Frankreich, geboren, hat seine Karriere aber in der Schweiz entwickelt und spielt derzeit für den Schweizer Zweitligisten FC Stade Nyonnais. Im März erhielt er seine erste Berufung für Algerien und absolvierte bislang zwei Einsätze, beide in Freundschaftsspielen gegen Guatemala und Bolivien. Sollte er in diesem entscheidenden Spiel starten, wäre das ein erhebliches Risiko, aber seine Vertrautheit mit dem Schweizer Fußball könnte ein Vorteil sein.

Übersetzt von KI.

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