Am 30. Juni, Pekinger Zeit (MEZ+7), unterlag die japanische Mannschaft in der ersten Runde der K.-o.-Phase der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Brasilien mit 2:1 und schied aus. Nach dem Spiel reflektierte Mittelfeldspieler Kamada über das Spiel und erklärte, dass die Mannschaft das Spiel zwar einmal in den von ihr vorgesehenen Rhythmus gebracht habe, aber letztendlich der starken Fußballmacht Brasilien unterlegen sei.

„Der Spielverlauf ging eigentlich irgendwann in die Richtung, die wir wollten.“

Wie Kamada sagte, ging Japan in der ersten Halbzeit durch einen brillanten Weitschuss von Kaishu Sano in Führung und mit einem 1:0-Vorteil in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit übernahm Brasilien jedoch allmählich die Kontrolle über das Spiel und schloss das Spiel schließlich mit einem 2:1-Comeback ab, wobei Casemiro den Ausgleich und Martinelli den Siegtreffer in der Nachspielzeit erzielten.

Als Kamada über die Niederlage sprach, konnte er sein Bedauern nicht verbergen. „Wir waren immer davon überzeugt, dass diese Mannschaft weiter kommen könnte. Die Tatsache, dass wir die Erwartungen aller nicht erfüllen konnten, zeigt nur, dass unsere Stärke immer noch unzureichend ist. Ich möchte wirklich mit allen auf eine weitere Stufe vorrücken.“

Während des Interviews erwähnte Kamada wiederholt den Satz „weiter kommen.“

Bevor diese FIFA Fußball-Weltmeisterschaft begann, wurde diese japanische Mannschaft als „die stärkste japanische Mannschaft der Geschichte“ gefeiert. Sie blieb nicht nur in der Gruppenphase ungeschlagen, sondern spielte auch nacheinander gegen starke Gegner wie die Niederlande und Schweden und zog mit hervorragenden Leistungen in die K.-o.-Phase ein, was auch zu hohen Erwartungen von außen führte.

Angesichts des fünffachen FIFA Fußball-Weltmeisters Brasilien gelang es Japan jedoch immer noch nicht, diese schwierige Hürde zu überwinden.

Zum Spielverlauf sagte Kamada, die Mannschaft habe bereits mit immensem Druck gerechnet. „Wir wussten, dass es eine lange Zeit im Spiel geben würde, in der wir vom Gegner unterdrückt werden würden, und wir waren mental darauf vorbereitet. Aber nachdem wir alles tatsächlich erlebt haben, ist das Gefühl immer noch sehr komplex. Ich hoffe wirklich, dass ich mit all meinen Teamkollegen in die nächste Runde einziehen kann.“

Übersetzt von KI.

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