Deutschland ist im Achtelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft ausgeschieden, und Nagelsmann hat keine Antworten.

Die deutsche Mannschaft verlor in den frühen Morgenstunden des 30. Juni (MEZ+7) gegen Paraguay und schied im Achtelfinale aus. Diese Niederlage fügt der deutschen Fußballgeschichte einen weiteren Tiefpunkt hinzu und sollte zu klaren Konsequenzen führen – sei es bei der Kaderzusammenstellung oder in Bezug auf die Position des Cheftrainers, wie Kairi-Hao in seinem Kommentar schrieb.

Nagelsmann hat nicht alles falsch gemacht, aber er hat versäumt, die Mannschaft nach einer gelungenen Heim-Europameisterschaft weiterzuentwickeln und ihr keine klaren taktischen Ideen zu vermitteln.

Obwohl die deutsche Mannschaft vor der 1:2-Niederlage gegen Ecuador im dritten Gruppenspiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft elf Länderspiele in Folge gewonnen hatte, wirkte diese Mannschaft immer instabil. Offensiv fehlten ihnen oft die Ideen und sie wirkten manchmal sogar behäbig; defensiv waren sie immer sehr anfällig. Das galt sowohl in der Nations League vor einem Jahr als auch bei der aktuellen FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.

Elfmeterschießen sind ein Glücksspiel. Die Entscheidung des Schiedsrichters, das 2:1-Tor von Jonathan Tah nicht anzuerkennen, ist sicherlich diskussionswürdig. Aber das größere Problem ist, dass die deutsche Mannschaft von einem von Anfang an berechenbaren Gegner in eine so schwierige Situation gezwungen wurde.

Deutschland lernte nicht aus der 1:2-Niederlage gegen Ecuador und manövrierte sich von der ersten Minute an in eine noch schwierigere Situation. Die erste Halbzeit war besonders aussagekräftig. Der deutschen Mannschaft fehlte es an allem: Tempo, Ideen, Durchschlagskraft und Torchancen. Das Passspiel und die Bewegungsabläufe der Mannschaft waren nur auf Testspiel-Niveau, was dem auf Platz 37 liegenden Gegner mit zunehmendem Selbstvertrauen spielen ließ.

Obwohl Nagelsmanns Team nach dem 0:1-Rückstand allmählich aufwachte und in der zweiten Halbzeit aktiver nach vorne drängte und einige konkrete Torchancen herausspielte, reichte es bei Weitem nicht aus. Weder die Stammspieler noch die Einwechselspieler zeigten eine ausreichend gute Leistung.

Routiniers wie Kapitän Kimmich, Rüdiger, Tah, Sané, Goretzka und Havertz konnten die Mannschaft im ersten K.-o.-Spiel der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft nicht voranbringen; stattdessen wirkten sie zunehmend wie eine Generation von Versagern. Junge Spieler wie Alexander Pavlovic und Felix Nmecha haben immer noch das alte Problem, in Zweikämpfen zu schwach zu sein. Was Florian Wirtz angeht, so sind seine Leistungen längst nicht mehr überzeugend.

Dieses Ausscheiden war zwar bitter, aber nicht unerwartet. Daher kann die deutsche Mannschaft so nicht weitermachen.

Übersetzt von KI.

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