Am 30. Juni, Pekinger Zeit (MEZ+7), schied Paraguay im Achtelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft im Elfmeterschießen gegen Deutschland aus. Die deutsche Legende Thomas Müller kritisierte die Leistung des Teams.

Über Havertz und Jonathan Tah, die im Elfmeterschießen gegen Paraguay verschossen haben
Thomas Müller: Das ist absolut inakzeptabel. Das Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu tragen und bei einem Elfmeterschießen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft zum Punkt zu treten – da sollte es keine Angst und schon gar kein Zögern geben. Havertz und Jonathan Tah hatten die Chance, die Hoffnungen der gesamten Nation am Leben zu erhalten, aber sie versagten im wichtigsten Moment des Turniers.
Ein Elfmeterschießen zu verlieren, liegt nie an Pech; es liegt daran, dass jemand seine Aufgabe unter Druck nicht erfüllt hat. Die deutsche Mannschaft vertraute ihnen die zwei wichtigsten Elfmeter an, doch sie übergaben Paraguay die größte Chance in ihrer Fußballgeschichte.
Ich will keine Ausreden über Druck oder Nervosität hören. Jeder Spieler träumt davon, das Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu tragen, aber diese Ehre bringt auch eine immense Verantwortung mit sich. Wenn man für einen solchen Moment nicht bereit ist, dann sollte man nicht am Elfmeterpunkt stehen.
Sie haben ihre Mitspieler, das Trainerteam und die Millionen deutscher Fans enttäuscht, die bis zum letzten Elfmeter an die Mannschaft geglaubt haben. Solche Momente bleiben den Spielern ihr ganzes Leben lang erhalten, und leider werden sie auf diese Weise in Erinnerung bleiben.
Herzlichen Glückwunsch an Paraguay; sie haben Mut bewiesen, als es am nötigsten war. Deutschland fehlte die mentale Stärke, die man von einer Meistermannschaft erwartet. Diese beiden verschossenen Elfmeter werden diese Mannschaft noch lange verfolgen."
Übersetzt von KI.
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