Am 30. Juni eliminierte Paraguay Deutschland bei der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 im Elfmeterschießen und zog erfolgreich in die nächste Runde ein. Die Auswirkungen dieses Sieges gehen längst über den Fußball selbst hinaus. Nach 120 Minuten endete die reguläre Spielzeit torlos, und Paraguay setzte sich schließlich im Elfmeterschießen durch – eine riesige Welle der Feierlichkeiten ergoss sich über ganz Paraguay und die sozialen Medien.

Unter den vielen Feiernden war zweifellos Larissa Riquelme die meistbeachtete – bekannt als „Paraguays schönste Fußball-Fanin" und „FIFA-Fußball-Weltmeisterschafts-Göttin". Das Model und die Moderatorin teilte ihre wahren Gefühle, während sie das Spiel live verfolgte, und vergoss Tränen der Aufregung, als die Mannschaft weiterkam.
Sie begann mit den Worten: „Gott hat mir wieder einmal seine Liebe gezeigt."
Sie enthüllte, dass sie während des gesamten Spiels fast ununterbrochen Hymnen gehört und gebetet hatte.
„Als es zum Elfmeterschießen kam, drehte ich dem Fernsehbildschirm einfach den Rücken zu und betete weiter."
Über den spannendsten Moment sagte sie: „Schließlich kniete ich sogar auf dem Boden."
Paraguay kämpft gegen Deutschland um einen wundersamen Aufstieg
Dieses Elfmeterschießen beendete 120 Minuten erbitterten Kampfes zwischen den beiden Mannschaften.
Die paraguayische Mannschaft, trainiert von Alfaro, widerstand Deutschlands kontinuierlicher Offensive. Der Torwart spielte eine entscheidende Rolle im Elfmeterschießen und half dem Team, diese traditionelle FIFA-Fußball-Weltmeisterschafts-Großmacht zu eliminieren.
Paraguays Sieg löste landesweit frenetische Feierlichkeiten aus. Ob auf den Straßen oder auf Online-Plattformen – die Menschen waren in der Freude des Geschichteschreibens versunken.
Tatsächlich war Paraguays Weg durch die Gruppenphase nicht einfach.
In der ersten Runde erlitt die Mannschaft eine vernichtende 1:4-Niederlage gegen die Vereinigten Staaten. In der zweiten Runde besiegten sie die Türkei knapp und weckten ihre Hoffnungen neu. In der letzten Runde gegen Australien endete das Spiel 0:0. Mit 4 Punkten zog Paraguay knapp als bester Drittplatzierter in die K.o.-Phase ein.
Im anschließenden Spiel gegen Deutschland gelang ihnen ein weiterer wundersamer Sieg, der bewies, dass diese Mannschaft niemals den Glauben aufgab und die Stärke besaß, sich mit den besten Teams der Welt zu messen.
Die „FIFA-Fußball-Weltmeisterschafts-Göttin" bleibt 16 Jahre später ein Symbol des paraguayischen Fußballs
In Südamerika hat Larissa Riquelmes Einfluss längst den eines gewöhnlichen Fans übertroffen.
Während der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika erlangte sie schnell weltweite Berühmtheit, weil sie Paraguay auf der Tribüne anfeuerte, und wurde von den Weltmedien als „FIFA-Fußball-Weltmeisterschafts-Göttin" (La Novia del Mundial) bezeichnet.

Sechzehn Jahre später bleibt sie ein Schwerpunkt der Medienaufmerksamkeit, wann immer Paraguay an großen internationalen Wettbewerben teilnimmt.
Neben ihrer Identität als Model und Online-Berühmtheit hat sie ihre Unterstützung für die paraguayische Nationalmannschaft über soziale Medien zum Ausdruck gebracht und bleibt eine der repräsentativsten weiblichen Fußballfans in Südamerika.
Nach der erfolgreichen Eliminierung Deutschlands wartet Paraguay auf das Ergebnis des Spiels zwischen Frankreich und Schweden, um seinen Gegner in der nächsten K.o.-Runde zu bestimmen.
Übersetzt von KI.
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