Hummels, Mitglied der deutschen Weltmeistermannschaft von 2014, kritisierte die Mannschaft nach Deutschlands Ausscheiden öffentlich.

Hummels erklärte direkt auf MagentaTV, dass die Verantwortlichen Konsequenzen ziehen müssten: „Aus der Perspektive der Verantwortlichen muss das in gewisser Weise Konsequenzen haben. Ich kann es nicht anders sagen. Wir haben eine Heim-Europameisterschaft, eine Heim-Nations-League und weitere Turniere mit dieser teilnehmenden Mannschaft erlebt. Es gibt immer noch Leute, die positiv über die Heim-Europameisterschaft sprechen, aber die beiden anderen Turniere waren enttäuschend. Das muss also zum Thema werden, sei es der aktuelle Bundestrainer oder der DFB. Zumindest muss es diskutiert werden; es kann nicht anders sein. Schließlich legt der Fußball zu viel Wert auf Ergebnisse.

"Aus Spielersicht kann ich mir gut vorstellen, dass einige Leute freiwillig zurücktreten. Ich glaube aber auch, dass Entscheidungen getroffen werden müssen und dass einige Spieler, die Anfang 30 sind, aber 4, 5 oder 6 Gelegenheiten hatten, Deutschland bei großen Turnieren zu vertreten und keine gute Leistung erbracht haben, ernsthaft in Betracht gezogen werden sollten. Das ist meiner Meinung nach kein Zufall. Seit der Europameisterschaft 2016 hat die deutsche Mannschaft kein wirklich starkes Turnier mehr gespielt. Wir sprechen über die Leistung der deutschen Mannschaft im letzten Jahrzehnt, und das beginnt in erster Linie bei den Spielern. In dieser Zeit hatten wir verschiedene Trainer, und ich hoffe auch, dass einige Leute sagen werden: Ich mache nicht mehr weiter. Aber ich hoffe ebenso, dass der aktuelle oder neue Bundestrainer Entscheidungen treffen muss und wird."

Übersetzt von KI.

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