Der ehemalige deutsche Nationaltorhüter Jens Lehmann sprach nach der desaströsen FIFA-Weltmeisterschaftskampagne Deutschlands über Bundestrainer Julian Nagelsmann und wies auf ein Problem hin.

Lehmann sagte in einem CBS Sports Golazo Interview: „Es geht um Ausbildung und Training. Schauen Sie sich diese Trainer heute an: Nagelsmann selbst war nie Spieler. Ich kenne nicht einmal die Namen seiner Assistenztrainer." Diese Bemerkungen wurden gemacht, nachdem Deutschland im Elfmeterschießen mit 4:5 gegen Paraguay verloren hatte.
Lehmann fuhr fort: „Wir hatten früher großartige Teammanager wie Beckenbauer und Rudi Völler, die selbst gespielt haben. Und Jürgen Klinsmann, Berti Vogts. Nagelsmann ist der erste Trainer seit 30 oder 40 Jahren, der selbst nie gespielt hat – und sein gesamtes Trainerteam auch nicht."
Es sollte jedoch beachtet werden, dass Nagelsmann in seiner Jugend 31 Mal für den TSV 1860 München in der U19-Bundesliga Süd/Südwest spielte. Er beendete seine Spielerkarriere am 1. Januar 2008.
Lehmann erklärte, dass Nagelsmann die „Details" möglicherweise nicht erklären könne – „denn Details sind entscheidend, wenn man sich im Spiel weiter verbessern und erfolgreich sein möchte. Alles dreht sich um Details. Es geht nicht um das große Ganze, sondern um die Details. Wenn dir niemand die Details erklärt, wirst du immer Zweiter sein."
Übersetzt von KI.
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