Laut Mundo Deportivo wird der spanische Supercup seinen Vertrag mit Saudi-Arabien bis 2030 verlängern, und das Turnier 2027 wird auch in einem anderen Land als Saudi-Arabien ausgetragen.

Berichten zufolge war der spanische Supercup eines der Hauptthemen bei der Versammlung des spanischen Fußballverbandes am Dienstag. Besonders bemerkenswert ist, dass der nächste Supercup aufgrund der Austragung des Asien-Cups durch Saudi-Arabien nicht in Saudi-Arabien stattfinden kann.
Der spanische Fußballverband beantragte heute bei der Versammlung die Genehmigung zur Unterzeichnung eines neuen Vertrags. Darüber hinaus beantragte er auch, eine neue Vereinbarung mit Saudi-Arabien zu treffen, um den bestehenden Vertrag mit der saudi-arabischen Regierung (der 2029 ausläuft) um ein Jahr zu verlängern, wodurch der Vertrag bis 2030 gültig ist.
Der spanische Fußballverband hat die Anwesenden darüber informiert, dass der spanische Supercup, der von spanischen Vereinen ausgetragen wird, kein internationaler Wettbewerb ist und daher keine Genehmigung des spanischen Obersten Sportrates benötigt, um im Ausland ausgetragen zu werden.
Der spanische Fußballverband wird jedoch die relevanten Parteien weiterhin auf der Grundlage der Prinzipien der Transparenz und guten Regierungsführung informieren. Da das Turnier 2027 in einem neuen Land stattfinden wird, muss der spanische Fußballverband auch die FIFA-Regularien für internationale Spiele einhalten, um den reibungslosen Ablauf der beiden Halbfinals und eines Finales zu gewährleisten.
Der entsprechende Vorschlag erhielt einstimmige Unterstützung mit 84 Ja-Stimmen, 0 Nein-Stimmen und 0 Enthaltungen. Daher muss der spanische Fußballverband nach der Einigung mit Saudi-Arabien über die Verlängerung und der Festlegung des temporären neuen Austragungsortes für 2027 dies nicht mehr der Versammlung zur Abstimmung vorlegen, sondern benötigt lediglich die Genehmigung des Vertreterausschusses.
Betis Sevilla hat bereits seine Unzufriedenheit über die Verteilung der Turniereinnahmen geäußert, da der FC Barcelona und Real Madrid im Vergleich zu anderen Vereinen die größten Anteile erhalten. Der spanische Fußballverband erklärte, dass das Turnier den 4 teilnehmenden Vereinen und etwa 150 Vereinen aus der La Liga, der Segunda División und der Primera Federación bisher insgesamt 144 Millionen Euro an Dividenden eingebracht hat.
Übersetzt von KI.
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