Nach Deutschlands unerwartetem Ausscheiden aus der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft im Achtelfinale erklärte der ehemalige deutsche Nationalspieler Hitzlsperger unverblümt, dass Nagelsmann noch kein ausgereifter Trainer sei.

Hitzlsperger sagte am Dienstag als ARD-Kommentator: „Er ist ein sehr guter Trainer, aber ihm fehlt Lebenserfahrung. Er wirkt in vielen Bereichen unreif, und die Probleme hängen mit Lebenserfahrung zusammen. Er hat noch viel zu lernen, was den externen Ausdruck angeht.“

Der ehemalige Bundesliga-Spieler spielte einst für Stuttgart und Wolfsburg. Nach dem Ausscheiden Deutschlands aus der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft hofft er, dass Nagelsmann „ruhig genug reflektieren kann: ‚Ich habe hier und da Fehler gemacht.‘ Er wirkt mir noch zu selbstbewusst. Einige seiner Aussagen klingen nicht so, als hätte er alles verstanden, was gerade passiert ist. Er muss einfach direkt sagen: ‚Ich habe einen Vertrag, ich bin bereit weiterzumachen.‘ Aber sein Ton war zu eifrig.“

Hitzlspergers Fazit lautet: „Unbestreitbar ist er ein Experte und versteht sein Geschäft, aber diese Position bedeutet auch, Gelassenheit zu zeigen. Das hat er nicht geschafft. Vor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft hat er viel unnötigen Ärger gemacht, besonders in der Kommunikation.“

Hitzlsperger dachte zuerst an Undav: „In dieser Angelegenheit wirkte er (Nagelsmann) fast ein bisschen arrogant. Man hat den besten deutschen Stürmer der Bundesliga in den Händen, aber man sagt ihm: ‚Wenn er nicht von Anfang an spielt, wird er nicht treffen.‘ Das ist völlig unnötig. Dann gab er dem Kicker ein langes Interview und legte damit den Grundstein für einige Dinge im Voraus. Die Leute werden fragen: ‚Warum um alles in der Welt hat er das getan?‘“

Übersetzt von KI.

Die AF-Website ist jetzt online! Vollständige Nachrichten, Kommentare, Spieldetails und Statistiken auf dem Computer. Besuchen Sie: www.allfootballapp.com