Am 30. Juni (US-Zeit), dem Tag nach der Elimination von Japans Nationalmannschaft durch Brasilien im Achtelfinale der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft, wurde der japanische Nationalspieler Keito Nakamura im Basislager von japanischen Medien interviewt.

„Ich spiele das Spiel gegen Brasilien immer wieder in meinem Kopf durch, erfüllt von Bedauern. Selbst jetzt kann ich nicht aufhören, darüber nachzudenken, wie ich die Dinge besser hätte handhaben können."
„Persönlich habe ich keine gute Leistung gezeigt. Ich konnte meine Stärken überhaupt nicht ausspielen und habe die Mannschaft nicht unterstützen können."
„Auf meiner Seite des Spielfelds drangen die Gegner immer nach innen und schlugen den Ball dann in Bereiche, die unsere Verteidigung nicht abdecken konnte. Es war wirklich schwierig damit umzugehen, und ihre Flanken waren außergewöhnlich gut."
„Sich auf die gestrige Niederlage zu konzentrieren, ist nutzlos – das Spielergebnis kann nicht geändert werden. Wir können nur vorwärtsgehen."
„Spieler aus Brasilien und den Niederlanden treten seit Jahren in hochintensiven, wettbewerbsorientierten Druckwettbewerben wie der Champions League an. Wenn einzelne Spieler besser werden, wird die Nationalmannschaft als Ganzes stärker. Dieses Mal habe ich wirklich erkannt, dass die Verbesserung des Niveaus unserer heimischen Liga von größter Bedeutung ist."
„Ich habe immer das Gefühl, ich hätte mehr tun können."
Zum Sockenproblem
„Das Sockenproblem hat mir viel Ärger bereitet. Gerade weil es ein internationaler Wettbewerb ist, wird jedes Detail streng reguliert und kontrolliert."
Zur nächsten FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft
„Es ist nicht einfach, konstant für die Nationalmannschaft ausgewählt zu werden. Gesunder Wettbewerb innerhalb des Teams motiviert mich, weiter zu wachsen. Die Möglichkeit, diese FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft persönlich zu erleben, ist für mich von enormer Bedeutung."
„Vor der Abreise hatte ich keine klare Vorstellung von der Bedeutung der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft. Durchweg war mein Herz von Aufregung und Vorfreude erfüllt. Ich spürte wirklich die volle Hingabe, die jeder Spieler in die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft steckte, und ich verstand zutiefst, wie bedeutsam dieses vierjährige Ereignis ist. Ich habe mich immer danach gesehnt, in der Nationalmannschaft zu bleiben, und jetzt ist dieser Wunsch stärker denn je."
Übersetzt von KI.
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