Nach Angaben der Bild-Zeitung gab es tragische Nachrichten von den FIFA-Fußball-Weltmeisterschaftsfeiern in Mexiko. Stunden vor dem Achtelfinalspiel gegen Ecuador ist der Fahrer gestorben, der eine Woche zuvor in eine Menschenmenge gefahren war.

Der Fahrer erlag noch am selben Tag seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Dieser Vorfall ereignete sich im beliebten Ferienort Cabo San Lucas, wo eine Gruppe feiernder Fans ein Auto schaukelte und mit Bier übergoss. Das schwarze Auto beschleunigte dann plötzlich, pflügte durch die Menschenmenge und wurde etwa 30 Meter später von einer Barriere gestoppt. Mehrere Personen zerrten den Fahrer daraufhin aus dem Auto und schlugen ihn.
Der Mann ist mittlerweile an seinen Verletzungen gestorben. Berichten zufolge untersucht die Staatsanwaltschaft sowohl den Rammstoß als auch den anschließenden Angriff auf den Fahrer. Insgesamt wurden 17 Personen verletzt, die meisten wurden aus dem Krankenhaus entlassen, während sich eine Person weiterhin in kritischem Zustand befindet.
Videos, die den Vorfall zeigen, verbreiteten sich schnell in den sozialen Medien. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich das Auto in einer Reihe von Fahrzeugen, die darauf warteten, die Avenida Lázaro Cárdenas zu passieren, die zu diesem Zeitpunkt nicht gesperrt war. Hunderte von Menschen hatten sich am Tatort versammelt, um zu feiern und den Verkehr zu blockieren. Fahrzeuge durften erst passieren, nachdem sie geschaukelt worden waren.
Derzeit ist unklar, ob der Fahrer in Panik geriet oder absichtlich in die Menge fuhr. Die lokalen Behörden haben die Öffentlichkeit aufgefordert, Fotos und Videos zur Verfügung zu stellen, um den Hergang der Ereignisse zu klären und die am Übergriff Beteiligten zu identifizieren.
Übersetzt von KI.
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