Nach Angaben von AS hat der Vizepräsident des FC Barcelona, Rafa Yuste, erstmals öffentlich seinen Wunsch geäußert, für das Amt des Klubpräsidenten zu kandidieren. Er erklärt, dass er hofft, bei der Präsidentschaftswahl 2031 Nachfolger des derzeitigen Präsidenten Laporta zu werden.

Da Laporta seine Amtsgeschäfte erst am 1. Juli offiziell wieder aufnehmen konnte, war Yuste fast vier Monate lang interimistischer Präsident des FC Barcelona. Diese Erfahrung hat möglicherweise seinen Willen gestärkt, in Zukunft für das Präsidentenamt zu kandidieren.

Yuste erklärte in einem Interview mit RAC1: „Ich hoffe, in Zukunft Präsident des FC Barcelona zu werden. In den nächsten Jahren wird der Präsident natürlich noch Laporta sein, aber ich schließe eine Teilnahme an der nächsten Präsidentschaftswahl nicht aus. Tatsächlich hoffe ich wirklich, kandidieren zu können."

Gemäß den Statuten des FC Barcelona wird Laporta bis dahin zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten als Präsident absolviert haben und daher nicht berechtigt sein, an der Präsidentschaftswahl 2031 teilzunehmen. Das bedeutet, dass er wie 2010 einen Nachfolger unterstützen muss, um seine Regierungsführung fortzusetzen.

Laportas frühere Erfahrung bei der Unterstützung eines Nachfolgers war jedoch nicht erfolgreich. Damals unterstützte er die Kandidatur von Jaume Ferrer, aber Ferrer landete letztendlich nur auf dem vierten Platz, hinter Agustí Benedito und Marc Ingla. Sandro Rosell gewann die Wahl letztendlich mit überwältigender Mehrheit.

Tatsächlich stieß Laporta bei der Suche nach einem Nachfolger auf erhebliche Schwierigkeiten. Er hatte mehrere Vorstandsmitglieder, darunter Alfons Godall und Josep Cubells, eingeladen zu kandidieren, aber sie alle lehnten explizit ab. Am Ende wählte er Ferrer, der am ehesten bereit war, aus dem Vorstand hervorzutreten, als Kandidaten – eine Entscheidung, die sich letztendlich als erfolglos erwies.

Übersetzt von KI.

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