Am 30. Juni berichtete Al Jazeera, dass Michel Kuka Mboladinga, ein ikonischer Fußballfan aus der Demokratischen Republik Kongo, das entscheidende Spiel seiner Mannschaft gegen England in der Runde der letzten 32 der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 nicht persönlich verfolgen kann, da ihm ein US-Visum verweigert wurde.

Der Fan ist für seine charakteristische „stille Hommage" während des gesamten Spiels auf der Tribüne bekannt und erregte bereits beim Afrika-Cup weltweite Aufmerksamkeit durch seine einzigartige Art, Spiele zu verfolgen. Er ehrt den verstorbenen kongolesischen Politiker Patrice Lumumba, indem er einen Anzug in den Farben der kongolesischen Flagge trägt und über längere Zeit eine statuenhafte Haltung einnimmt – ein Verhalten, das ihm unter den Fans den Spitznamen „Statue von Lumumba" eingebracht hat.
Mboladinga hatte das Team zuvor nach Mexiko begleitet, um Spiele zu sehen, doch dieses Mal kann er aufgrund von Visabeschränkungen nicht in die Vereinigten Staaten einreisen und wird daher das erwartete Spiel zwischen der Demokratischen Republik Kongo und England verpassen. Das Spiel findet in Atlanta, USA, statt.
Kongolesische Offizielle erklärten, dass er möglicherweise noch durch einen späteren Visumantrag einreisen könnte, sollte das Team im Turnier weiterkommen.
Aufgrund seiner hochsymbolischen „statischen Unterstützungsmethode" ist Mboladinga zu einem wichtigen Symbol der kongolesischen Fankultur geworden. Seine Abwesenheit wird von einigen Medien als großes Bedauern für dieses Spiel angesehen.
Übersetzt von KI.
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