Nach Schwedens 0:3-Niederlage gegen Frankreich und dem Ausscheiden aus der FIFA-Weltmeisterschaft im Achtelfinale geriet Stürmer Alexander Isak unter Beschuss. Schwedens Cheftrainer Graham Potter verteidigte ihn daraufhin öffentlich.

„Das ist unfair", sagte Potter.

Nach der Partie kritisierten mehrere schwedische Kommentatoren Isaks Leistung. TV4-Kommentator Ilma Cibanijad sagte nach dem Abpfiff: „Es ist schade – wir brauchten Isak in diesem Turnier in Topform, um weiterzukommen. Aber heute gegen Frankreich war er weit davon entfernt. Das ist einfach nicht genug."

Einen Tag nach dem Ausscheiden der Mannschaft sprach sich Potter klar für Isak aus und betonte, dass man seine körperliche Verfassung nach dieser schwierigen Saison berücksichtigen müsse.

„Wenn man verliert, ist es leicht, einzelne Spieler zu nennen und zu sagen: ‚Sie hätten mehr oder besser spielen können.' Aber wir sind auf Top-Gegner getroffen, und das war nicht einfach", erklärte Potter.

„Diese Saison war nicht die Saison, die er sich und alle anderen erhofft hatten. Er hat hart gearbeitet, um seine Form zurückzugewinnen, aber er braucht noch ein paar Spiele, um wieder hundertprozentig fit zu sein – das ist nach einer solchen Saison normal."

Potter ergänzte: „Dieses Spiel war für uns alle schwierig. Ich halte es nicht für fair, einen einzelnen Spieler zu kritisieren. Insgesamt waren wir einfach nicht so gut wie Frankreich."

Übersetzt von KI.

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