Am 30. Juni blickte der belgische Star De Bruyne in einem Interview mit der FIFA auf seine Leistung bei der aktuellen FIFA Fussball-Weltmeisterschaft zurück, sprach über seine über zehnjährige Nationalmannschaftsfreundschaft mit Lukaku und teilte sein Verständnis und seine Erwartungen an Belgiens goldene Generation.

Zum Auftaktspiel des Teams beim aktuellen Turnier: allgemein zufrieden, aber dennoch mit Bedauern

„Um ehrlich zu sein, ich denke, ich habe gegen Neuseeland gut gespielt, und insgesamt fühle ich mich ziemlich positiv. Nach den ersten paar Spielen bin ich mit meiner Form zufrieden.“

De Bruyne gab auch zu, dass das Team keinen reibungslosen Lauf hatte: „Gegen Ägypten und Iran haben wir wirklich nicht die idealen Ergebnisse erzielt. Aber wenn wir einige Chancen genutzt hätten, hätten wir beide Spiele gewinnen können. So ist Fußball; manchmal schwankt die Form, und der Schlüssel ist, ob man konstant einen Beitrag zum Team leisten kann.“

Als er über die bevorstehende K.-o.-Phase sprach, wurde sein Ton entschlossener: „Wir sind in die K.-o.-Phase eingezogen, was eine völlig neue Phase ist. Ich hoffe, wir können unseren aktuellen Schwung beibehalten. Ich kam mit 17 zur Nationalmannschaft, und jetzt bin ich 35, also sind 18 Jahre in der Nationalmannschaft keine kurze Zeit. Ich bin sehr stolz, an der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft teilnehmen und mein Bestes für die Nationalmannschaft geben zu können. Noch wichtiger ist, dass ich bei drei FIFA Fussball-Weltmeisterschaften getroffen habe, was für mich etwas ganz Besonderes ist.“

Über Lukaku: Fünfzehn Jahre Waffenbrüder

Als er über Romelu Lukaku sprach, wurde De Bruynes Ton deutlich milder: „Lukaku ist ein Weltklasse-Spieler, und wir waren auf unserem gesamten Weg in der Nationalmannschaft immer zusammen. Wir gehören derselben Generation an und kamen ungefähr zur gleichen Zeit in die Nationalmannschaft. Von Anfang an haben wir die Entwicklung des belgischen Fußballs gemeinsam erlebt.“

Er erinnerte sich an den Aufstieg der „goldenen Generation“: „Als wir zum ersten Mal in die Nationalmannschaft kamen, war es für Belgien schwierig, sich für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft und die Endrunde der UEFA Europameisterschaft zu qualifizieren. Aber wenn wir jetzt zurückblicken, haben wir uns erfolgreich für sieben aufeinanderfolgende große Turniere qualifiziert, was eine unglaubliche Reise ist.“

„Ich wurde wahrscheinlich 2010 in die Nationalmannschaft berufen; er war sogar etwas früher dabei. Es sind jetzt über 15 Jahre vergangen. Wir haben viel erlebt und sind auf dem Weg gemeinsam gewachsen. Wir haben allen Grund, stolz auf uns zu sein, denn wir wissen, wo wir angefangen haben.“

Zur Feier: nur ein stilles Einverständnis zwischen den beiden

Zu externen Interpretationen seiner und Lukakus Feier antwortete De Bruyne direkt: „Viele Leute schreiben dieser Feier verschiedene Bedeutungen zu, wie zum Beispiel rassistische Probleme. Aber in Wirklichkeit ist es nur unsere Freundschaft.“

„Wir sind einfach gute Freunde und unsere Persönlichkeiten passen zusammen. Diese Geste hat keine komplizierte symbolische Bedeutung; es ist nur ein kleines stilles Einverständnis zwischen uns, das ist alles.“

Über den historischen Stellenwert dieser Generation belgischer Spieler

Auf die Frage, welche historische Spur diese Spielergeneration hinterlassen würde, antwortete De Bruyne pragmatisch: „Wir denken nicht bewusst über ‚Vermächtnis‘ oder so etwas nach. Wir konzentrieren uns einfach auf die Gegenwart und versuchen, so viele gute Momente wie möglich zu schaffen.“

Über vergangene Erfolge sagte er: „Wir haben den dritten Platz bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft gewonnen, was bereits eine bemerkenswerte Leistung ist. Als Nächstes werden wir unser Bestes geben, um junge Spieler zu unterstützen. Wir wissen, dass die Außenwelt uns immer noch beobachtet, also hoffen wir auch, dass sie etwas von uns lernen können. Die Erwartungen einer Nationalmannschaftsgeneration zu tragen, ist eine schwierige Aufgabe, und diese Gruppe belgischer Spieler hat bis heute mit solchen Erwartungen gekämpft. Solange Veteranen wie ich und Lukaku noch in der Nationalmannschaft sind, werden wir unser Bestes tun, um einen großen Leistungsabfall Belgiens zu verhindern.“

„Eines Tages werden sie (die neue Spielergeneration) diese ganze Verantwortung übernehmen, und dann wird der Druck auf sie übergehen. Daher ist das Sammeln von Erfahrungen in solchen Top-Wettbewerben für sie sehr wichtig.“

Übersetzt von KI.

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