De Bruyne hat in seinen zehn Jahren bei Manchester City eine Ära geprägt, nachdem er zuvor bereits in der Bundesliga bei Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg Spuren hinterlassen hatte. Seine Karriere hätte jedoch ganz anders verlaufen können. Klopp verriet, dass der belgische Mittelfeldspieler einst kurz vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund stand.

Klopp sagte zu MagentaTV: „Er (De Bruyne) ist ein Spitzenspieler. Ich hätte ihn damals fast zu Borussia Dortmund geholt.“ Laut Klopp stand Borussia Dortmund im Sommer 2013 kurz vor der Verpflichtung des Mittelfeldspielers, der damals noch bei FC Chelsea unter Vertrag stand.
Der damalige Trainer von Borussia Dortmund erinnerte sich, dass De Bruyne seine erste Wahl war, doch FC Chelsea-Trainer Mourinho intervenierte. „José wollte nicht“, sagte Klopp, da Mourinho zu De Bruyne, der gerade von einer erfolgreichen Leihe bei Werder Bremen zurückgekehrt war, sagte: „Komm schon, Junge, versuch es noch einmal bei FC Chelsea.“
In dieser Saison setzte Mourinho De Bruyne jedoch kaum ein. Nach drei Einsätzen in der Premier League zu Saisonbeginn spielte De Bruyne in den folgenden Spielen nie eine prominente Rolle. Klopp sagte: „Ein weiterer Spieler, der unter ihm auch die Bank wärmte, war Salah.“
„Dann schickten sie ihn nach Wolfsburg, und er besiegte uns im DFB-Pokalfinale fast im Alleingang“, erinnerte sich Klopp an das bittere Wiedersehen aus Sicht von Borussia Dortmund.
„Wir haben heute eine wirklich gute Beziehung, gerade weil wir beide damals wirklich zusammenarbeiten wollten. Es ist schade, dass dieser Deal nie zustande kam.“ Klopp bedauert den Fast-Transfer immer noch: „Es ist so schade, er hätte uns helfen können.“
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