Der Social Media Protection Service der FIFA stellte während der Gruppenphase der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 89.000 beleidigende Beiträge fest, von denen 11 % rassistisch motiviert waren.

Der Dienst überprüfte über 6 Millionen Beiträge und Kommentare. Davon wurden 225.000 zur menschlichen Überprüfung eingereicht, wobei letztendlich 89.000 beleidigende Beiträge identifiziert wurden. 1.000 Konten wurden zur weiteren Untersuchung markiert, und 181.000 hasserfüllte Kommentare wurden ausgeblendet.

Rassistische Angriffe machten 11 % der festgestellten Online-Beleidigungen aus und stellen die primäre Kategorie dar. Dies ist eine Steigerung um 3 Prozentpunkte gegenüber der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar, wobei auch ein signifikanter Anstieg der schwerwiegendsten und beleidigendsten Inhalte zu verzeichnen ist.

Von den 6 Millionen analysierten Beiträgen wurden 225.000 zur menschlichen Überprüfung markiert – eine Steigerung von 33 % gegenüber 2022. Über 89.000 wurden als beleidigend bestätigt, etwa 1.000 Konten zur weiteren Untersuchung eskaliert. Das stellt eine 13-fache Zunahme dar (2022: 6.700 beleidigende Kommentare). Zu beachten ist, dass diese Zahlen die Gruppenphase des 32-Team-Formats von 2022 mit dem 48-Team-Format von 2026 vergleichen.

Der Social Media Protection Service sammelt zudem Beweise für Strafverfolgungsbehörden. Während der Gruppenphase 2026 erreichten über 100 Fälle die rechtliche Schwelle für die Erstellung juristischer Dossiers.

Die verbesserten technischen Fähigkeiten des Services führten zu mehr gemeldeten Fällen. Allerdings zeigen die Datentrends eine besorgniserregende Entwicklung bei rassistisch motiviertem Missbrauch.

Der Moderationsdienst für Teamkonten blendete automatisch etwa 181.000 hasserfüllte Kommentare aus. Vom 11. bis 27. Juni wurden insgesamt 2.028.214 Kommentare überprüft – eine Vervierfachung gegenüber 2022. Diese Daten wurden veröffentlicht, nachdem die FIFA zuvor mitteilte, dass der Dienst seit seinem Start 2022 über 30 Millionen beleidigende Beiträge und Kommentare auf großen Social-Media-Plattformen in über 50 Sprachen entfernt hat.

Die Kampagne „Say No To Racism" für dieses Turnier ermutigt Fans, den Erfahrungen derjenigen zuzuhören, die rassistische Beleidigungen erlitten haben, sich gegen solches Verhalten auszusprechen und als Verbündete im Kampf gegen Rassismus zu engagieren.

Übersetzt von KI.

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