Nach Belgiens 3:2-Aufholjagd gegen Senegal veröffentlichte das niederländische Medienunternehmen HLN seine Ansichten zum Spiel und Belgiens Cheftrainer Rudi Garcia.

"Das war der glänzendste Sieg. Es war ein historischer Sieg."HLNs Kommentator Timmy Simons sagte in der Sendung: „Aber seine Auswechslungsstrategie war zu seltsam, er ist kein Held oder Wundertäter.“
Dies lag daran, dass in der 56. Spielminute der belgische Trainer Rudi Garcia plötzlich die Schlüsselspieler De Bruyne und Doku auswechselte. Diese beiden belgischen Stars waren sichtlich unzufrieden mit den unerwarteten Auswechslungen. Zu diesem Zeitpunkt lag Belgien noch mit 0:2 gegen Senegal zurück. Kurz darauf wurden auch Vanaken und De Cuyper ausgewechselt, die zu diesem Zeitpunkt wohl die besten Spieler auf dem Feld waren.
Aber Belgien wendete das Blatt schließlich auf die schockierendste Weise. „Plötzlich ergab alles einen Sinn. Das hatte niemand erwartet“, sagte Timmy Simons. Die Auswechslungen waren etwas unerwartet, aber sie funktionierten. Die Spieler, die Garcia aufs Feld schickte, legten ihre Sorgen und Ängste ab, zeigten Mut und gaben alles. Es war ein verdienter Sieg für sie.
„Das bedeutet aber nicht, dass Garcia ein Held oder Wundertäter geworden ist“, sagte ein anderer Kommentator, Marc Degryse.
Trotz der Freude im Team muss sich Garcia immer noch als guter Spielermanager beweisen. „Doku und De Bruyne spielten nicht in Bestform und konnten das Team nicht voranbringen. Aber sie sind immer noch die Starspieler des Teams. De Bruyne und Doku mögen jetzt aufgrund der Qualifikation zurückhaltend sein, aber trotzdem müssen sie sich in der nächsten Runde der Spiele beweisen und ihren früheren Glanz wiedererlangen.“
Übersetzt von KI.
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