Laut dem französischen Medienunternehmen onzemondial ist der ivorische Nachwuchsstar Yan Diomandé, der in diesem Sommer eines der Transferziele von Paris Saint-Germain war, in einen Rechtsstreit um Bildrechte verwickelt.

Der Bericht besagt, dass die in London ansässige Rainbow World Group eine Erklärung veröffentlicht hat, in der sie ankündigt, dass ihre Tochtergesellschaft Rainbow Images Klagen beim High Court of Justice in London, Großbritannien, und bei den Gerichten der Britischen Jungferninseln einreichen wird, um die Bestätigung und Durchsetzung von Vereinbarungen bezüglich Diomandés Bildrechte und Rechte an geistigem Eigentum zu erwirken.
Die Rainbow World Group betont, dass es sich hierbei nicht um einen Streit über die Spielervertretung oder einen Versuch handelt, Diomandés Karriere zu beeinflussen, sondern ausschließlich um einen kommerziellen Vertragsstreit.
Das Unternehmen erklärte, dass es Diomandés Potenzial lange vor dessen Ankunft im europäischen Fußball erkannt und erhebliche Ressourcen in seine Entwicklung investiert habe, einschließlich der Finanzierung seines Trainings, der Übernahme internationaler Reisekosten, der Unterstützung bei administrativen Verfahren und Bildungsfragen sowie der Vermittlung von Probetrainings und der Entwicklung bei europäischen Vereinen wie Chelsea, Crystal Palace, Newcastle, Olympiacos und Leganés.
Rainbow behauptet, dass beide Parteien damals entsprechende Vereinbarungen bezüglich Bildrechte und Rechte an geistigem Eigentum unterzeichnet haben und das Unternehmen hofft, an den entsprechenden Gewinnen teilzuhaben, sobald der Spieler kommerziellen Erfolg erzielt. Das Unternehmen ist jedoch der Ansicht, dass diese Vereinbarungen, die es für rechtsverbindlich hält, nicht erfüllt wurden, und hat daher beschlossen, seine Rechte auf gerichtlichem Wege durchzusetzen.
Dennoch erklärte Rainbow auch, dass sie Diomandés berufliche Entwicklung weiterhin unterstützen und nicht beabsichtigen, seinen Transfer zu verhindern oder seine Karriere zu beeinträchtigen. Der einzige Zweck dieser Klage ist die Durchsetzung der kommerziellen Vereinbarungen, die sie für rechtsverbindlich hält.
Rainbow ist auch der Ansicht, dass dieser Fall nicht nur Diomandé persönlich betrifft, sondern auch das Investitionsumfeld für die Entwicklung des Jugendfußballs in Afrika. Das Unternehmen erklärte, dass privates Kapital nur dann bereit sein wird, in die Ausbildung junger afrikanischer Spieler zu investieren, wenn relevante Bildrechts- und Eigentumsvereinbarungen respektiert werden.
Bislang haben Diomandé und sein Team eine Benachrichtigung über die entsprechenden rechtlichen Schritte erhalten, haben sich aber noch nicht öffentlich zu der Angelegenheit geäußert.
Übersetzt von KI.
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