Im kommenden Achtelfinalspiel der Weltmeisterschaft zwischen der Schweiz und Algerien steht das Schweizer Team vor einer historischen „Rekord-Herausforderung“: Wenn sie dieses Spiel gewinnen, würden sie den Rekord für das „längste Intervall zwischen Siegen in der K.-o.-Phase“ in der WM-Geschichte brechen.

Der letzte Sieg der Schweiz in der K.-o.-Phase bei einer Weltmeisterschaft datiert von der Weltmeisterschaft 1938, die keine Gruppenphase hatte und an der 15 Teams teilnahmen (ursprünglich 16, aber Österreich zog sich aus objektiven Gründen zurück). Im Achtelfinale rückte die Schweiz nach einem Sieg gegen Deutschland in einem Wiederholungsspiel vor (das erste Spiel endete 1:1, das Wiederholungsspiel 4:2). Dies ist bis heute auch der letzte Sieg der Schweiz in der K.-o.-Phase bei einer Weltmeisterschaft.

Anschließend erreichte das Team mehrmals die K.-o.-Phase, konnte jedoch keine K.-o.-Spiele gewinnen. Bei der Weltmeisterschaft 1954 verlor die Schweiz im Viertelfinale mit 5:7 gegen Österreich. Bei der Weltmeisterschaft 1994 erlitt das Team im Achtelfinale eine vernichtende 0:3-Niederlage gegen Spanien; bei der Weltmeisterschaft 2006 schied das Team im Achtelfinale nach einer Niederlage gegen die Ukraine im Elfmeterschießen aus; bei der Weltmeisterschaft 2014 schied das Team im Achtelfinale nach einer 0:1-Niederlage in der Verlängerung gegen Argentinien aus; bei der Weltmeisterschaft 2018 verlor das Team im Achtelfinale mit 0:1 gegen Schweden; bei der Weltmeisterschaft 2022 erlitt das Team im Achtelfinale eine vernichtende 1:6-Niederlage gegen Portugal.

Wenn sie dieses Spiel gegen Algerien gewinnen, könnte die Schweiz nach 88 Jahren wieder ein K.-o.-Spiel bei einer Weltmeisterschaft gewinnen, wobei ihr letzter K.-o.-Sieg auf die Weltmeisterschaft 1938 zurückgeht.

Zusätzlich könnte Österreich, das heute ebenfalls ein K.-o.-Spiel bestreitet, der Schweiz sogar zuvorkommen, diesen Intervallrekord aufzustellen (das Spiel Österreich gegen Spanien findet vor dem Spiel der Schweiz statt).

Den Daten zufolge datiert der letzte Sieg Österreichs in der K.-o.-Phase bei einer Weltmeisterschaft von der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz. Bei diesem Turnier besiegten sie den Gastgeber Schweiz im berühmten „Hitzeschlacht von Lausanne“ mit 7:5 und schafften in einem torreichen Spiel ein Comeback. Anschließend erlitt das Team im Halbfinale eine vernichtende 1:6-Niederlage gegen Westdeutschland und gewann im Spiel um Platz drei mit 3:1 gegen Uruguay, womit es bei diesem Turnier den dritten Platz belegte.

In den folgenden 72 Jahren der Weltmeisterschaftsteilnahmen nahm Österreich mehrmals teil, scheiterte jedoch consistently in der K.-o.-Phase, und das Team hatte sogar eine lange Zeit der Abwesenheit von den Weltmeisterschafts-Endrunden. Wenn Österreich heute Spanien besiegt, könnten sie der Schweiz zuvorkommen und das Intervall für K.-o.-Siege auf 72 Jahre verlängern.

Übersetzt von KI.

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