Im Achtelfinale der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko wurde das Tor von Cucurella (Spanien) im Spiel gegen Österreich wegen Behinderung des Torwarts durch drei spanische Spieler annulliert.

Nach dem Eckstoß kämpften Laporte, Cubarsi und Rodri am ersten Pfosten um den Ball und behinderten dabei den Torwart, während Cucurella am langen Pfosten traf.
Im vorherigen Achtelfinalspiel zwischen Deutschland und Paraguay erzielte Jonathan Tah in der Verlängerung per Kopfball ein Tor, das aber ebenfalls wegen Behinderung des Torwarts durch Waldemar Anton annulliert wurde.

Pierluigi Collina, Schiedsrichterchef der FIFA, erklärte: „Trainer und Spieler wurden informiert. Es sollte daher nicht überraschen, wenn Schiedsrichter solche Verstöße ahnden."
Collina erläuterte weiter: „Wenn ein angreifender Spieler nicht zum Ball geht, sondern sich nur leicht bewegt und damit klar die Absicht hat, einen gegnerischen Spieler in seinem Lauf zu behindern und ihn an der Abwehr zu hindern, werden der Schiedsrichter und gegebenenfalls der VAR diese Situation sorgfältig analysieren und eingreifen. Dies gilt besonders, wenn die Taktik darauf abzielt, den gegnerischen Torwart daran zu hindern, das Tor effektiv zu verteidigen."
Übersetzt von KI.
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