Am 2. Juli äußerte sich der algerische Spieler Guettat zum bevorstehenden WM-Achtelfinale.

Flügelspieler Guettat zeigte sich selbstbewusst: „Die Schweiz ist eine gute Mannschaft, aber niemand ist unbesiegbar. Der Schlüssel ist, die Chancen zu nutzen, und wir werden uns nicht einschränken.“ Dies spiegelt auch Algeriens sich allmählich entwickelnde Denkweise im Angriff wider – sich nicht mehr nur darauf zu beschränken, gegen starke Gegner zu verteidigen, sondern aktiv zu versuchen, Durchbrüche zu erzielen.

Verteidiger Adjam, der zweieinhalb Jahre lang für die Young Boys in der Schweiz spielte, zeigte sich aufgrund seiner Vertrautheit mit dem Gegner noch zuversichtlicher: „Wenn wir jetzt nicht an uns glauben, werden wir es nie tun. Wir haben die erste Hürde genommen, und jetzt können wir ohne Angst spielen. Unser Ziel ist es nicht nur, weiterzukommen, sondern so weit wie möglich zu kommen, sogar um die Meisterschaft zu kämpfen.“

In der Umkleidekabine wächst dieser Glaube ständig. Für Mannschaftskapitän Mahrez hat dieses Spiel eine besondere Bedeutung – es betrifft nicht nur Algeriens Fähigkeit, weiterzukommen, sondern könnte auch darüber entscheiden, ob er seine Rücktrittspläne aus der Nationalmannschaft verschiebt. Wenn die Mannschaft ihre WM-Reise fortsetzen kann, könnte der Abschiedsmoment des Veteranen weiter verlängert werden.

Übersetzt von KI.

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