Am 2. Juli sprach Algeriens Kapitän Mahrez in einem Interview mit der FIFA über das bevorstehende Spiel gegen die Schweiz.

In der Dämmerung seiner Karriere strebt Mahrez danach, Algeriens Reise bei dieser FIFA Fussball-Weltmeisterschaft zu verlängern. Sie stehen kurz davor, im Achtelfinale gegen die Schweiz anzutreten.

"Wenn das Glück dich begünstigt, ergreife es; wenn es sich abwendet, bleibe geduldig." Dieses arabische Sprichwort fasst Mahrez' Karriere perfekt zusammen. Zwölf Jahre sind seit seinem Debüt bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014 bis zu seiner aktuellen Rückkehr im Nationaltrikot vergangen.

"Ich war damals 23, noch sehr jung. Jetzt bin ich 35, und die Zeit hat vieles verändert", sagte der Kapitän der "Wüstenfüchse" in seinem Interview mit der FIFA. In diesen 12 Jahren hat er sich von einem jungen Flügelspieler aus Le Havre, Frankreich, zu einem Teamführer entwickelt, der Vereins- und Nationalmannschaftshöhepunkte und Ruhm erlebt hat. Er hat zahlreiche Titel mit Leicester City, Manchester City und Al-Ahli gewonnen und Algerien 2019 zum Sieg beim Afrika-Cup geführt.

Nachdem der in Frankreich geborene Flügelspieler die letzten beiden FIFA Fussball-Weltmeisterschaften verfolgt hat, möchte er nun 2026 die Geschichte seines Heimatlandes weiterschreiben. Es war sein entscheidender Doppelpack im letzten Gruppenspiel gegen Österreich, der Algerien ein 3:3-Unentschieden und den Einzug in die K.o.-Runde der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ermöglichte – erst zum zweiten Mal in der Geschichte.

"Obwohl das Weiterkommen das Wichtigste ist, hatte ich auch das Toreschießen im Sinn", gestand Mahrez. Er stand bei der 0:3-Auftaktniederlage gegen Argentinien nicht in der Startelf, was indirekt seine entscheidende Rolle im taktischen System von Trainer Vladimir Petković unterstrich.

In den beiden Spielen, in denen er von Beginn an spielte, holte Algerien 4 Punkte, und er erzielte persönlich zwei Tore, womit er Algeriens historischen Torrekord bei FIFA Fussball-Weltmeisterschaften einstellte.

Als Nächstes treffen sie in Vancouver auf die Schweiz. Obwohl Mahrez nach diesem Turnier immer näher am Rücktritt aus der Nationalmannschaft ist, hofft er immer noch, diese Reise so weit wie möglich zu verlängern.

"Nach 12 Jahren des Kämpfens, Spielens, Reisens und unzähliger Opfer ist es an der Zeit, jüngeren Spielern Platz zu machen", gab er zu.

"Wir kämpfen nicht nur für uns selbst, sondern für unsere Familien und unser Land. Wenn dies meine letzte FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ist, wird es eine der besten Erfahrungen meines Lebens sein, vergleichbar sogar mit dem Afrika-Cup 2019. Für alle, die uns unterstützen, werde ich all meine Energie in diese FIFA Fussball-Weltmeisterschaft stecken und bis zum Schluss kämpfen."

Um ihren Kapitän auf dem Feld zu halten, muss Algerien jedoch am Donnerstag die Schweiz besiegen.

Übersetzt von KI.

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