Mit einem Doppelpack von Oyarzabal und einem Tor von Porro besiegte Spanien Österreich souverän, zog mühelos ins Achtelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft ein und zeigte eine beeindruckende Dominanz. Nach dem Spiel nannte The Telegraph fünf Gründe, warum dieses Team unter de la Fuente Frankreichs Hauptkonkurrent bei dieser FIFA-Weltmeisterschaft ist, mit einem potenziellen Halbfinal-Duell zwischen den beiden Teams am 14. Juli in Dallas.

Zwei Jahre in Folge ungeschlagen, die Siegesserie hält an
Das Team ist nun seit 34 Spielen ungeschlagen und verfehlt damit den Vereinsrekord nur um ein Spiel.
Spaniens letzte Niederlage datiert vom März 2024, als sie in Wembley mit 0:1 gegen Kolumbien verloren; der einzige Schönheitsfehler war eine Niederlage im Elfmeterschießen gegen Portugal im letztjährigen UEFA Nations League Finale.
Diese ungeschlagene Bilanz verschafft den spanischen Spielern nicht nur einen psychologischen Vorteil, sondern errichtet auch eine unüberwindbare psychologische Barriere für ihre Gegner: Dieses Team kassiert selten Tore und bricht nicht leicht zusammen.
Nach einem unerwarteten 0:0-Unentschieden gegen Kap Verde im Eröffnungsspiel finden die amtierenden Europameister allmählich zu ihrer unaufhaltsamen Form zurück.
Abgesehen vom Highlight, drei Tore in den ersten 25 Minuten gegen Saudi-Arabien zu erzielen, waren Spaniens bisherige Leistungen eher verhalten gewesen. In diesem Spiel jedoch erlangten sie das Flair ihrer dominanten Europameisterschafts-Kampagne 2024 zurück: scharfer Angriff, präzise Pässe, intensive Konfrontationen und dynamisches Spiel. De la Fuente erklärte nach dem Spiel: „Dieses Spiel war fast perfekt, aber es gibt immer noch Details zu verbessern.“
Nächsten Montag trifft Spanien in Dallas auf Portugal oder Kroatien (das Ergebnis liegt vor, sie werden gegen Portugal spielen). Unabhängig vom Gegner wird es extrem schwierig sein, dieses Team in Schach zu halten, dessen offensives und defensives Gleichgewicht nur dem Topfavoriten Frankreich unterlegen ist.
Verteidigung so solide wie eine Festung
Viele haben vergessen, dass Spanien vor 16 Jahren die FIFA-Weltmeisterschaft mit mehreren knappen 1:0-Siegen gewonnen hat. Heute setzt dieses Team ebenfalls auf eine solide Verteidigung und ein gut organisiertes Mittelfeld. In den vier Spielen dieses Turniers hat das Team kein einziges Tor kassiert, und Torhüter Unai Simón brach den FIFA-Weltmeisterschaftsrekord für aufeinanderfolgende weiße Westen und übertraf damit den ursprünglichen Rekord der italienischen Torwartlegende Walter Zenga aus dem Jahr 1990.
Spaniens Viererkette kombiniert Alt und Neu, körperliche Stärke und raffinierte Technik, wobei die Innenverteidiger Laporte und der junge Star Cubarsi immer reifer werden. Beide sind in der Lage, komplizierte Pässe zu spielen und starke Tacklings auszuführen; Standardsituationen stellen ebenfalls eine Bedrohung dar. In der 30. Minute der ersten Halbzeit erzielte Cucurella ein Tor nach einer Ecke, doch das Tor wurde aberkannt, da Cubarsi den österreichischen Torhüter gefoult haben soll. Wäre dies in der Premier League passiert, wäre das Tor höchstwahrscheinlich als gültig gewertet worden.
Yamals agile Durchbrüche, die Gegner spielen ihn schwindelig
In diesem Spiel zeigte Yamal erneut mehrere brillante Dribblings, darunter vier Tunnelpässe, von denen drei seine Gegner direkt umspielten. Der österreichische Trainer Rangnick, der aus dem Spiel gegen Argentinien gelernt hatte, setzte Laimer extra als Linksverteidiger ein, um Yamal einzuschränken, und ließ oft Sabitzer zur Unterstützung bei der Doppeldeckung hinzuziehen. In der ersten Halbzeit war Laimer von einem Tunnelpass von Yamal völlig verwirrt und wirkte zerzaust.
Aufgrund von Leisten- und Oberschenkelverletzungen war Yamals Spielzeit begrenzt, doch in diesem Spiel nahm er deutlich Fahrt auf und fand zu seiner Form zurück. Viele Superstars sind bei diesem Turnier aufgetaucht, und wenn Yamal in kritischen Phasen seine Bestform abrufen kann, wird de la Fuente begeistert sein.
Nach dem Spiel erklärte Yamal offen: „Ich finde langsam wieder zu mir selbst, mache die nötigen Läufe, dribbele an Verteidigern vorbei, alles kommt zurück.“ Diese Worte sind wahrscheinlich das, was alle Gegner nicht hören wollen.
Cucurella und Baenas goldene Linksaußen-Partnerschaft
Österreich wurde von Spaniens Angriffen über die linke Flanke völlig überrannt. Mit dem verletzten Nico Williams fehlte zwar ein Spieler, doch Baena füllte seine Position perfekt aus. Die Linksaußen-Kombination aus dem Atlético Madrid-Stürmer und dem beeindruckenden Cucurella war hochgefährlich und schuf häufig zahlenmäßige Vorteile, um die österreichische Abwehr unter Druck zu setzen. Cucurella assistierte die ersten und dritten Tore und war auch am zweiten Tor beteiligt. Zusammen mit Porro und Yamal auf der anderen Flanke besitzen beide Flügel Spaniens eine immense Offensivkraft.
Unterschätzen Sie Oyarzabal nicht
Dieser Real Sociedad-Stürmer ist nicht so bekannt wie andere Torschützen dieses Turniers, doch er ist zentral für Spaniens taktisches System und den Weg zum Sieg. Er hat seine exzellente Vereinsform zur FIFA-Weltmeisterschaft mitgebracht, wobei zwei exzellent abgeschlossene Tore seine Torgefahr demonstrieren. Seine agilen Läufe, seine Positionierung und seine unermüdliche Arbeitsrate machen ihn zu einer offensiven Plage für gegnerische Abwehren.
Im Achtelfinale trifft Spanien auf Portugal, während Frankreich gegen Paraguay spielt.
Übersetzt von KI.
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