Laut dem amerikanischen Medienunternehmen „The California Post“ wurde der brasilianische Schiedsrichter Raphael Kraus, der Balogun im Achtelfinalspiel der FIFA Herren-Weltmeisterschaft der USA gegen Bosnien und Herzegowina die rote Karte zeigte, zuvor in einer brasilianischen internen Untersuchung befragt, aber letztendlich für unschuldig befunden.

Der Bericht besagt, dass in dem Spiel, in dem das US-Team Bosnien und Herzegowina besiegte, Balogun in der zweiten Halbzeit von Schiedsrichter Kraus mit einer roten Karte vom Platz gestellt wurde und das anschließende Achtelfinale verpasste. Diese Entscheidung führte zu einer riesigen Kontroverse, wobei viele Fans Kraus' Schiedsrichterleistung und die VAR-Entscheidungsstandards der FIFA in den sozialen Medien in Frage stellten.
Tatsächlich war der 46-jährige Kraus 2024 in eine parlamentarische Untersuchung (CPI) involviert, die vom brasilianischen Kongress bezüglich Spielmanipulationen und Sportwetten eingeleitet wurde, und wurde als Zeuge befragt. Mehrere brasilianische Vereine, insbesondere Botafogo, hatten einige seiner Entscheidungen in Frage gestellt und ihm ungewöhnliche Gelb- und Rotkartenentscheidungen im Brasileirão vorgeworfen.
Der brasilianische Fußballverband kam jedoch letztendlich zu dem Schluss, dass Kraus keine Unregelmäßigkeiten begangen hatte. Die Ermittler fanden keine direkten Beweise, die ihn mit Spielmanipulationen oder Wettbetrugsfällen in Verbindung brachten, daher wurde er weder strafrechtlich verfolgt noch sanktioniert.
Der Bericht weist darauf hin, dass diese Untersuchungserfahrung das Vertrauen der FIFA in Kraus nicht beeinträchtigte und die FIFA ihn weiterhin als einen der Schiedsrichter für die höchsten FIFA-Weltmeisterschaftsspiele führt.
Übersetzt von KI.
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