Nachdem Ecuador im Achtelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft mit 0:2 gegen Mexiko ausgeschieden war, kursierte online das Gerücht, mexikanische Drogenkartelle hätten das Leben der Familien ecuadorianischer Spieler bedroht.

Laut dem mexikanischen Medienunternehmen elfinanciero gibt es bis heute keine öffentlichen Beweise, die diese Behauptungen stützen, noch gab es offizielle Erklärungen, die sie bestätigen.

Das Gerücht soll von dem argentinischen Sender Eduardo Feinmann stammen, der in seiner Radiosendung auf Radio Mitre behauptete, mexikanische Drogenkartelle hätten das Leben der Familien ecuadorianischer Spieler bedroht.

Bislang haben weder die Spieler, der ecuadorianische Fußballverband, die FIFA noch die für die Sicherheit der Veranstaltung zuständigen Organisationen Erklärungen abgegeben, die diese Berichte bestätigen oder dementieren.

Übersetzt von KI.

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