Laut AS erklärte der ehemalige französische FIFA-Weltmeister Christophe Dugarry im Radio RMC, dass Paraguay seiner Meinung nach im Achtelfinale gegen Frankreich „geschlagen und gedemütigt" werde.

Dugarry, Mitglied des französischen Weltmeisterkaders von 1998, äußerte sich schonungslos zum diesjährigen Achtelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Paraguay. Er erklärte unverblümt, dass die Mannschaft von Paraguays Trainer Alfaro keine Chance habe.
„Paraguay wird geschlagen, gedemütigt. Ich sage es Ihnen. Sie werden sich verteidigen wollen, weil sie nicht die Fähigkeit haben, mehr zu tun. Keine Fähigkeit. Ich sage es zweimal, damit Sie mich deutlich hören. In der Offensive sind sie schrecklich."
Dugarry sagte, dass Paraguay nur defensiv spielen und in der Offensive keine Bedrohung darstellen werde. Als er über Frankreichs Angriffslinie sprach, war Dugarry voller Zuversicht: „Wer kann uns jetzt entgegentreten? Welches Team kann unseren Angriffs-Dreizack oder sogar Vierer-Zack stoppen? Welches Team kann uns in Schwierigkeiten bringen?"
Als Beispiel nannte er Frankreichs Sieg über Schweden: Wenn Isak und Gyökeres gegen den amtierenden FIFA-Weltmeister nicht bestanden, werde Paraguay gleichermaßen hilflos sein. Dies ist nicht das erste Mal, dass Dugarry umstrittene Bemerkungen gemacht hat; er nannte Messi einmal „ein bisschen autistisch" wegen der internen Konflikte zwischen Messi und Griezmann im Barcelona-Team.
Zum Ende des Interviews blickte Dugarry auch auf mögliche zukünftige Gegner voraus: „Ich mag Marokko sehr, wie Sie wissen. Spanien auch, aber das wäre dann im Halbfinale." Vorerst muss Frankreich jedoch zuerst Alfaro's Paraguay überwinden. Sollte Frankreich überraschend ausscheiden, werden Dugarrys Worte zum Gespött.
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