Laut Mundo Deportivo bestritt Real Madrid, Enzo kontaktiert zu haben, um zu vermeiden, dass sie wegen der Kontaktaufnahme mit einem unter Vertrag stehenden Spieler bei der FIFA gemeldet werden.

Am Freitag, Ortszeit, gab Real Madrid erneut eine Erklärung ab, in der sie jeglichen Kontakt zu Chelseas argentinischem Spieler Enzo dementierten. Wie wir bereits in Mundo Deportivo berichteten, "dementierte Real Madrid jegliche direkten oder indirekten Schritte zur Verpflichtung des Spielers unternommen zu haben, noch beabsichtigt sie, diesen Transfer zu ermöglichen."
Die Erklärung betonte auch, dass Real Madrid auf Vereinsebene ein gutes Verhältnis zum FC Chelsea pflege: „Aus dem gebührenden Respekt vor einer Institution wie dem FC Chelsea und dem Prinzip der institutionellen Loyalität, an das sich Real Madrid konsequent hält, hält es der Verein für notwendig, diese unbegründeten und unwahren Gerüchte ausdrücklich zu dementieren."
Real Madrid verfolgte diesmal die gleiche Strategie wie am 22. Juni, als sie den Kontakt zu Michael Olise, dem französischen Spieler von Bayern München, dementierten. Der Kern dieser Strategie ist es, zu vermeiden, von den betreffenden Vereinen bei der FIFA gemeldet zu werden. Real Madrid, unter der Führung von Florentino, will in keiner Weise von den geltenden Vorschriften abweichen.
In dieser Situation stammen die relevanten Vorschriften aus den FIFA-Bestimmungen zum Status und Transfer von Spielern. Aufgrund internationaler Transfers kann die FIFA eingreifen, wenn ein Verein wegen Kontaktaufnahme mit einem Spieler, der noch unter Vertrag steht, gemeldet wird. Enzos Vertrag mit dem FC Chelsea läuft bis 2032, während Michael Olise bis Juni 2029 an Bayern gebunden ist.
Jeder Kontakt mit dem Umfeld des Spielers, unter Umgehung des aktuellen Vereins des Spielers, könnte zu strengen Disziplinarmaßnahmen der FIFA führen. Artikel 18 der Bestimmungen, betreffend "Spezielle Bestimmungen zu Verträgen zwischen Berufsspielern und Vereinen", besagt klar: "Ein Verein, der einen Vertrag mit einem Berufsspieler abschließen möchte, muss den aktuellen Verein des Spielers schriftlich benachrichtigen, bevor er Verhandlungen mit dem Spieler aufnimmt."
Nur innerhalb der letzten sechs Monate des Vertrags eines Spielers darf ein Verein direkt Kontakt mit dem Spieler aufnehmen: "Wenn der Vertrag eines Berufsspielers mit seinem aktuellen Verein abgelaufen ist oder innerhalb von sechs Monaten abläuft, steht es ihm frei, einen Vertrag mit einem anderen Verein abzuschließen. Jeder Verstoß gegen diese Bestimmung wird mit entsprechenden Strafen belegt."
In extremen Fällen, wenn ein Spieler seinen Vertrag mit einem englischen Verein bis 2032 einseitig kündigt, werden beide Parteien Konsequenzen tragen, da sich der Spieler noch in der sogenannten geschützten Periode befindet. Die Regeln besagen, dass einem Team, das einen Spieler zu einem Vertragsbruch veranlasst, die Registrierung neuer Spieler für zwei Transferfenster untersagt wird, und der Spieler selbst für vier Monate gesperrt wird.
Übersetzt von KI.
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