Vor kurzem erzählte der kapverdische Torhüter Vozinha in einem Interview mit der FIFA eine interessante Anekdote.

Der kapverdische Torhüter Vozinha erzählte der FIFA eine interessante Anekdote: Auf Drängen seines Vaters hätte er "Jorge Valdano" genannt werden können, zu Ehren des argentinischen Stars, der 1986 mit Maradona die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft gewann. Der Grund, warum dies letztendlich nicht geschah, war, dass die damaligen lokalen Gesetze die Verwendung ausländischer Namen nicht zuließen.
In jener Ära war die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ein fast unerreichbarer Traum für Kap Verde. Heute jedoch erleben Eltern und Kinder der „Blauen Haie“ persönlich, wie die Nationalmannschaft eine historische Reise bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft schreibt.
Mit hervorragenden Leistungen spielte Kap Verde nacheinander gegen Spanien unentschieden und eliminierte Uruguay, und steht nun an einem neuen historischen Scheideweg. Als Nächstes treffen sie im Achtelfinale in Miami auf den amtierenden Meister Argentinien.
Scalonis Team schwebte mit starken Leistungen durch die Gruppenphase und ist einer der Favoriten auf den Turniersieg, während Messi weiterhin Rekorde bricht und die treibende Kraft des gesamten Teams ist.
Für Kap Verde ist die erste Teilnahme an der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft und das Erreichen der K.-o.-Phase bereits ein historischer Durchbruch, eine Leistung, die es verdient, in die Geschichte der Nation eingegangen zu werden. Aber ihre Geschichte endet hier nicht – das Team hat mit seiner Wettbewerbsfähigkeit bewiesen, dass es durchaus in der Lage ist, internationale Top-Teams herauszufordern.
Übersetzt von KI.
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